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Kooperation zwischen Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und ZEITmagazin
Am 12. Februar findet in der Alten Oper in Frankfurt die Weltpremiere der restaurierten Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung von Fritz Langs ›Metropolis‹ statt. Nach mehr als 83 Jahren kehrt der legendäre Stummfilmklassiker mit verloren geglaubten, erst 2008 wieder entdeckten Szenen, auf die Kinoleinwand zurück.
An der Entdeckung der fehlenden Szenen des Meisterwerks von 1927 hatte das ZEITmagazin seinen besonderen Anteil: Bei einem Abendessen in Buenos Aires erfuhr die ZEITmagazin-Autorin Karen Naundorf vor zwei Jahren von der sensationellen Entdeckung im Museo del Cine Pablo Ducrós Hicken: Eine seit 80 Jahren verschollen geglaubte Langfassung des Films Metropolis lagerte im Archiv des kleinen Museums.
Erste Einschätzungen von Experten ermutigten die Museums-Direktorin, Kontakt nach Deutschland aufzunehmen. Das ZEITmagazin begleitete die entscheidende Sichtung des Sensationsfundes durch mehrere Filmhistoriker und Fritz-Lang-Experten - und widmete der Entdeckung eine ganze Ausgabe im Sommer 2008. Inzwischen wurde das filmische Meisterwerk aufwendig restauriert.
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Termin:
Freitag, 12. Februar 2010
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Lügen haben lange Beine ist eine romantische Komödie von Michael Lehmann aus dem Jahr 1996. In den Hauptrollen spielen Uma Thurman, Janeane Garofalo und Ben Chaplin.
Tierärztin Abby ist intelligent, schlagfertig und charmant. Sie moderiert eine erfolgreiche Radiosendung, in der sie Lebenshilfe für den Umgang mit Vierbeinern gibt. Beruflich erfolgreich, sieht ihr Privatleben sehr trübe aus. Denn Frau Doktor ist nicht gerade das, was man einen "steilen Zahn" nennt. Braune Haare, Knubbelbeine und ihre Gesundheitstreter, lassen die Kerle nicht gerade vor Begeisterung vor diese fallen. Eines Tages erhält sie einen verzweifelten Anruf von Brian, dessen Dogge völlig ausgeflippt ist. Es gelingt ihr, Hund und Herrchen zu beruhigen. Brian ist hingerissen von ihrer Stimme und Persönlichkeit und möchte sie kennenlernen. Abby läßt sich auf das Date ein, schickt jedoch ihre Freundin Noelle ins Rennen. Denn Noelle ist groß, blond und schön, eben so, wie Abby sich beschrieben hat, leider aber auch strunzdumm und mit Tieren hat sie überhaupt nichts am Hut. So beginnt ein chaotisches Verwirrspiel, in dessen Mittelpunkt Brian steht, der bald nicht mehr weiß, in welche Frau er sich eigentlich verliebt hat. Noelle sieht einfach klasse aus, doch nichts an ihr paßt zu der Person, mit der er Nachts heiße Telefonate führt. Aber es gibt ja noch Hank, die Dogge, die Herrchen auf die richtige Fährte führt...
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PwC-Studie prognostiziert: Im Jahr 2014 laufen 10 bis 15 Prozent der Kinofilme in 3D
James Camerons Avatar setzt nicht nur für die Filmbranche, sondern auch für die Fernseh- und Computerspielindustrie neue Maßstäbe. Denn der herausragende kommerzielle Erfolg verdeutlicht das Potenzial der 3D-Bildtechnik. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) prognostiziert in einer Studie, dass im Jahr 2014 zwischen zehn und 15 Prozent aller Filme in den USA, Europa und Japan in 3D in die Kinos kommen werden.
Mit leichter Verzögerung dürfte die Technik auch die heimischen Fernseher und Spielkonsolen erobern. Für die Fernsehindustrie könnten die Olympischen Spiele in London 2012 der Startschuss in die 3D-Zukunft sein, etwa zur gleichen Zeit rechnen die PwC-Experten mit dreidimensionalen Videospielen.
Auch wegen der deutlich höheren Produktionskosten wird die zweidimensionale Filmtechnik auf absehbare Zeit der Branchenstandard bleiben. Nach Schätzungen der PwC-Medienexperten wird die Zahl der Kinosäle mit digitalen 3D-Projektoren in den kommenden Jahren daher zwar deutlich steigen, das Wachstumspotenzial bleibt aber begrenzt.
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Tarzan 2 ist ein US-amerikanischer Animationsfilm von Brian Smith aus dem Jahr .
Tarzan wächst in einer großen Affenfamilie auf. Doch sein andersartiges Aussehen und seine Probleme, mit den Affen mitzuhalten, führen in der Gruppe zu Spannungen. Die Ältesten halten Tarzan für eine Gefahr. Als er die Affen mal wieder durch eines seiner Missgeschicke in Schwierigkeiten bringt, beschließt der Junge, seine Familie zu verlassen und eigene Wege zu gehen. Er macht sich auf eine abenteuerliche Reise, um herauszufinden, wer er wirklich ist. Dabei lernt er viele neue Freunde kennen, muss sich aber auch gegen missgünstige Gorillas zur Wehr setzen. Zum Schluss erkennt er, dass es gar nicht so schlecht ist, anders zu sein.
Mit Tarzan schuf Disney im Jahr 1999 die erste Trickfilm-Adaption der berühmten Legende und landete damit einen weltweiten Kinoerfolg. Das Prequel Tarzan 2 zeigt die Kindheit des bekannten Dschungelbewohners, der seine menschlichen Eltern verloren hat und nun von Affen im Urwald großgezogen wird. Der Trickfilm wurde 2006 für den Annie Award in der Kategorie "Best Animated Home Entertainment Production" nominiert. Phil Collins hat auch für den zweiten Teil des Dschungelabenteuers neue Songs geschrieben und verleiht mit seiner Musik der Geschichte einen einzigartigen Charme. Der Weltstar hatte für das Lied "You'll Be in My Heart" aus dem ersten Teil einen Oscar erhalten.
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Superbad (Originaltitel: Superbad) ist eine US-amerikanische Komödie von Greg Mottola aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Michael Cera, Jonah Hill und Seth Rogen.
Die beiden Außenseiter Seth (Jonah Hill) und Evan (Michael Cera) wollen endlich zwei hübschen Mädchen aus ihrer High School näher kommen. Um sie zu beeindrucken, versprechen die Minderjährigen den beiden Alkohol für ihre Abschlussparty zu kaufen. Ihr Plan ist, ihren Freund Fogell (Christopher Mintz-Plasse) zu überreden, ihnen den Stoff mit seinem gefälschten Ausweis zu beschaffen. Doch als Fogell gerade den Schnaps bezahlen will, wird der "Liquor Store" überfallen. Seth und Evan müssen mit ansehen, wie ihr Freund von der Polizei als angeblicher Zeuge mitgenommen wird. Ihr Vorhaben scheint fehlgeschlagen, doch durch einen dummen Zufall landen die beiden auf einer Party mit jeder Menge Hochprozentigem. Seth und Evan können mit zwei Kanistern voller Bier entkommen. Aber auch nach all diesen Turbulenzen kommen die Pechvögel nicht so schnell auf die Party ihrer Träume ...
Das Drehbuch zu dieser schrägen Teenie-Komödie wurde von Seth Rogen und seinem Jugendfreund Ethan Goldberg im Alter von 13 Jahren geschrieben. Der Film soll eine Hommage an ihre eigene Schulzeit sein.
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Hunting Party - Wenn der Jäger zum Gejagten wird (Originaltitel: The Hunting Party) ist eine Actionkomödie von Richard Shepard aus dem Jahr . In den Hauptrollen spielen Richard Gere, Terrence Howard und Jesse Eisenberg.
TV-Kriegsberichterstatter Simon Hunt (Richard Gere) und Kameramann ‚Duck’ (Terrence Howard) arbeiten immer dort, wo es am brenzligsten ist: im Kugelhagel in Bosnien, Irak, Somalia, El Salvador. Doch eines Tages dreht Hunt durch – damit ist die Karriere des TV-Journalisten abrupt beendet. ‚Duck’ seinerseits wird befördert, und so gehen die beiden fortan getrennte Wege. Jahre später kehrt ‚Duck’ nach Sarajevo zurück und trifft dort überraschend auf Hunt, der ihm eine weltexklusive Story anbietet: Hunt weiß, wo sich der meistgesuchte bosnische Kriegsverbrecher versteckt. Das könnte der Knüller ihres Lebens sein; wenn sie lange genug leben, um darüber zu berichten...
Regisseur Richard Shepard schrieb das Drehbuch zu "Hunting Party", nachdem er im Oktober 2001 Scott Andersons Artikel "What I Did On My Summer Vacation" in der Zeitschrift "Esquire" gelesen hatte. Anderson beschreibt darin die tatsächlich durchgeführte Suche einer Gruppe westlicher Journalisten nach dem Kriegsverbrecher Radovan Karadzic. Die fünf Reporter um Anderson wollten sich seinerzeit nicht damit abfinden, dass Karadzic von den offiziellen Organen der internationalen Staatengemeinschaft für unauffindbar erklärt wurde. Sie machten sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihm und mussten feststellen, dass ihnen von allen Seiten Steine in den Weg gelegt wurden - nach eigenen Angaben auch von der UN, der CIA und der NATO.
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Brain Dead Zombies (Originaltitel: Mangue Negro; Synonymtitel: Mud Zombies) ist ein Horrorfilm von Rodrigo Aragão aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Ricardo Araújo, Kika de Oliveira und Walderrama dos Santos.
Eine Siedlung in den verseuchten Mangrovenwäldern Brasiliens wird von Zombies heimgesucht. Nur der junge Luis (Walderrama Dos Santos) und seine Angebetete Raquel (Kika de Oliveira) blieben bisher verschont und müssen sich gegen die Horden von Untoten zur Wehr setzen. Sie nutzen alles was ihnen zur Verfügung steht, seien es Schusswaffen, Äxte oder giftige Kugelfische.
Blutiges Gruselfilmchen mit visuellem 80er-Jahre-Charme, holpriger Dramaturgie und Spezialeffekten auf gehobenem Amateurniveau. Durch eine unsagbar missratene deutsche Synchronisation allenfalls für hartgesottene Genrefreunde ansehbar.
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Wenn in zwei Wochen die Berlinale zum 60. Mal stattfindet, blickt auch das Forum auf vier Jahrzehnte Film- und Festivalarbeit zurück. Die Geschichten beider Veranstaltungen sind untrennbar ineinander verwoben und ergeben gemeinsam ein spannendes Stück Zeit- und Filmgeschichte.
Als die „Freunde der deutschen Kinemathek e.V.“ im Sommer 1969 in der Akademie der Künste eine „Ergänzungsveranstaltung“ zu den Internationalen Filmfestspielen Berlin veranstalteten, drückte sich darin vor allem Kritik an der als unzeitgemäß und konservativ empfundenen Berlinale aus. Kaum jemand hat wohl damals erwartet, dass daraus schon zwei Jahre später das Internationale Forum des Jungen Films werden würde, das seitdem ein fester Bestandteil der Berlinale ist.
Wie sollte man diesem Jubiläum gerecht werden? Angesichts von über zweitausend im Forum gezeigten Filmen hätte keine Filmauswahl repräsentativ sein können. Zum 40. Geburtstag ist das Forum daher einen anderen Weg gegangen. In Erinnerung an die Gründungsveranstaltung fand vom 1. bis 5. Juli 2009 bereits das Symposium „Dialoge mit Filmen“ im Kino Arsenal statt.
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Unter dem Vorsitz von Werner Herzog entscheidet die Internationale Jury über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären sowie des Alfred-Bauer-Preises im Wettbewerb der Berlinale 2010.
Die weiteren Jury-Mitglieder sind Francesca Comencini, Nuruddin Farah, Cornelia Froboess, José Maria Morales, Yu Nan und Renée Zellweger.
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Neverwas ist ein Fantasyfilm von Joshua Michael Stern aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Aaron Eckhart, Ian McKellen, Brittany Murphy, Nick Nolte, Jessica Lange und William Hurt.
Der junge Psychologe Zach Riley (Aaron Eckhart) übernimmt einen Job in jener Klinik, die vor Jahren seinen Vater behandelt hatte. Dort begegnet er dem Patienten Gabriel Finch (Ian McKellen), der seinen Vater zu dem erfolgreichen Kinderbuch Neverwas inspirierte.
Stimmungsvolle Verfilmung eines modernen Märchens mit überzeugenden darstellerischen Leistungen: Sehenswert!
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Twentieth Century Fox Home Entert.
2007
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