Aktuelle Rezensionen

Man of Tai Chi - 2013 (Filmplakat 1 / zh)

Man of Tai Chi (Originaltitel: 太极侠) ist ein chinesisch-amerikanischer Martial-Arts-Film von Keanu Reeves aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spiele Tiger Hu Chen, Keanu Reeves, Karen Mok, Yu Hai, Qing Ye, Brian Siswojo, Huang Jiang Xiang, Guo Jiu Long und Simon Yam. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Aki sagte vor 22 Minuten 31 Sekunden:

Der junge “Tiger” Chen Lin-Hu (Tiger Chen) praktiziert leidenschaftlich Ling Kong Tai Chi, muß aber mühsam seinen Lebensunterhalt als Kurier bestreiten und läßt sich von dem wohlhabenden Geschäftsmann Donaka Mark (Keanu Reeves) ködern, gegen Geld zu kämpfen. Mehr und mehr wird er in die Welt illegaler Kämpfe gezogen, die auch von der Polizeiermittlerin Suen Jing-Si (Karen Mok) beobachtet werden. Tiger Chen muß immer brutalere Kämpfe absolvieren und soll schließlich auf Leben und Tod kämpfen; dabei lernt er, daß ihn sein Weg weit weg geführt hat von dem, wofür Ling Kong Tai Chi steht.

Keanu Reeves liefert eine passable Regiearbeit ab, die gleichermaßen mit atemberaubenden Kampfchoreografien wie mit Reflexionen über Martial Arts überzeugt. Sehenswert!

7
Ride Along - 2014 (Teaserplakat / en)

Ride Along ist eine US-amerikanische Action-Komödie von Tim Story aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Ice Cube, Kevin Hart, John Leguizamo, Bruce McGill, Tika Sumpter, Bryan Callen und Laurence Fishburne.

Sprücheklopfer Ben (Kevin Hart) hat es nie weiter gebracht als zum Wachmann der örtlichen Highschool. Seit zwei Jahren versucht er dem hochdekorierten Cop James (Ice Cube) vergeblich zu beweisen, dass er mehr in den Griff bekommt als den Joystick seiner Videogames. Ben ist in James Schwester Angela (, Sind wir schon da?Tika Sumpter, Sind wir schon da?) verliebt und möchte, dass James endlich begreift, dass er der richtige Mann für sie ist. Nachdem der motivierte Ben schließlich in die Polizeiakademie aufgenommen wird, reißt er seine große Klappe noch weiter auf und ist der Ansicht, dass seiner Hochzeit mit Angela nun nichts mehr im Weg steht.

Für James hat sich jedoch nichts geändert. Er beschließt, Ben eine Lektion zu erteilen, die er nie vergessen wird und nimmt ihn mit auf eine Streife, die er als Achterbahnfahrt durch die Hölle geplant hat. Die ohnehin schon radikal chaotische Schlingerpartie durch Atlantas Unterwelt läuft völlig aus dem Ruder, als die beiden dem berüchtigsten Gangster der Stadt auf die Spur kommen – und da kann sogar der abgebrühte James noch manches dazulernen … nämlich, dass das Plappermaul seines neuen Partners mindestens ebenso gefährlich werden kann wie das Bleigewitter, das ihnen in der heißesten Nacht ihres Lebens um die Ohren pfeift… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Ilkka sagte vor 1 Tag 24 Minuten:

Ben Barber (Kevin Hart) möchte demnächst seine Freundin Angela (Tika Sumpter) heiraten, aber deren Bruder James Payton (Ice Cube) hält nichts von dieser Beziehung; für ihn ihn Ben nichts als ein verweichlichter Schwätzer. Um seiner Schwester einen Gefallen zu tun, nimmt er dennoch Ben einen Tag lang mit zu einem Ride-along - James ist ein Undercover-Ermittler und glaubt, Ben durch die Konfrontation mit dem Polizeialltag die Flausen austreieben zu können. Allerdings verläuft das Ride-along nicht wie geplant, als das ungleiche Duo über eine Spur zu dem gesuchten Schwerverbrecher Omar (Laurence Fishburne) stolpert…

Ride Along hat eine originelle Idee - das namensgebende Ride Along. Leider bleibt es bei genau dieser einen Idee. Die komplette daran anknüpfende Filmhandlung wird Patchwork-artig aus dem Fundus der zahlreichen Buddy-Komödien zusammengestückelt. Ice Cube spielt seine Rolle ordentlich, Kevin Hart nervt dagegen bald; anscheinend möchte er mit seinem Dauergebrabbel Eddie Murphy (in seinen besten Tagen als Beverly Hills Cop) Konkurrenz machen, ihm gelingt jedoch nicht eine einzige wirklich lustige Rede-Schlacht.

Ride Along ist ein Musterbeispiel für uninspiriertes Retortenkino: Verfilmt wird eine Idee, jedoch ohne diese Idee mit einem zündenden Drehbuch zur Grundlage eines Films zu machen. Filme wie Ride Along entstehen, wenn über eine Filmproduktion auf Grundlage eines Zehn-Sekunden-Elevator-Pitchs entschieden wird. Mit einem kompetenten Script doctor hätte vielleicht eine amüsante Komödie entstehen können, so ruft Ride Along nur Langeweile und Sehnsucht nach dem baldigen Filmende hervor: Nicht sehenswert!

4
Snowpiercer - 2013 (Filmplakat / en)

Snowpiercer (Originaltitel: 설국열차 / 雪國列車 [Seolgungnyeolcha]) ist ein südkoreanischer Science-fiction-Thriller von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2013. In den Hauptrollen spielen Chris Evans, Tilda Swinton, John Hurt, Ed Harris und Jamie Bell.

Die Erde in naher Zukunft: Ewiges Eis und Schnee bedecken den einst so grünen Planeten. Kein Leben rührt sich. Nur ein Zug, der einsam durch die verlassene Schneelandschaft fährt, bietet den überlebenden Menschen noch Schutz vor der tödlichen Kälte. Hier haben sie ihre letzte Zuflucht gefunden. Doch die Masse der verbliebenen Menschheit fristet im hinteren Teil des Zuges ein Leben in ewiger Dunkelheit, während vorne die wenigen reichen Passagiere im Luxus schwelgen. Aber die Zeichen stehen auf Veränderung. Eine Revolution steht kurz bevor… Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 2 Tage 27 Minuten:

In der nahen Zukunft wird mit technischen Mitteln versucht, gegen die Klimaerwärmung vorzugehen; das funktioniert so gut, daß die Erde in einer neuen Eiszeit versinkt und menschliches Leben nahezu vollkommen ausrottet. Die einzigen Überlebenden retten sich in einen gewaltigen Zug namens Snowpiercer, der auf einem weltumspannenden Schienennetz beständig die Erde umkreist.

Siebzehn Jahre später, im Jahr 2031, hat sich im Snowpiercer ein brutales Klassensystem etabliert: Die Wohlhabenden bevölkern die vorderen Wagons und führen ein Leben im Luxus, im hinteren Teil des Zugs haust die Unterschicht. Sicherheitskräfte beherrschen die Unterklasse mit totalitären Methoden, sorgen jedoch auch für deren Ernährung.

Curtis Everett (Chris Evans) plant seit langer Zeit mit dem alten Gilliam (John Hurt) einen Aufstand; nach neuerlichen Willkürakten der Wächter ist es schließlich soweit: Mit Hilfe des Häftlings Namgoong Minsu (Song Kang-ho) und dessen Tochter Yona (Go Ah-sung) kämpfen sich die Rebellen Wagon für Wagon in die vorderen Teile des Zuges, um den Maschinenraum und somit den gesamten Zug unter ihre Kontrolle zu bringen…

Basierend auf der düsteren Graphic novel Le Transperceneige von Jacques Lob und Jean-Marc Rochette aus dem Jahr 1984 entwirft der koreanische Regisseur Bong Joon-ho ein phantastisches Panoptikum voller bizarrer Charaktere, für die er einen illustren Cast versammelt: Neben Chris Evans, Song Kang-ho, Go Ah-sung und John Hurt sind auch so engesehene Schauspieler wie Jamie Bell, Ewen Bremner, Tilda Swinton, Octavia Spencer und Ed Harris zu sehen.

Nicht nur darstellerisch überzeugt Snowpiercer; auch Kulissen und Aussttatung überzeugen durch konsequenten Stilwillen. Wollte man einen Geistesverwandten benennen, käme beispielsweise Jean-Pierre Jeunet und ein Film wie Alien - Die Wiedergeburt (Alien Resurrection, 1997) in den Sinn - allerdings verzichtet Bong Joon-ho vollkommen auf den feinen Humor, der sich durch Jeunets Filme zieht. Snowpiercer ist düster, temporeich und stellenweise auch recht brutal. Immer wieder gelingen Bong dabei Szenen, die sich in das Gedächtnis des Zuschauers einfressen.

Die Dramaturgie verläuft geradlinig; die Aufständischen kämpfen sich durch die Wagons des Zuges, die die (Rest-) Menschheit in einem Mikrokosmos zeigen; das Gesellschaftssystem des Zuges ist zwar fein ausbalanciert, es basiert jedoch auf Ungleichheit. Der Spannungsbogen folgt dem Kampf durch den Zug und bleibt dementsprechend actionreich und fesselnd; etwa das letzte Viertel des Films wechselt dann den Grundton und reflektiert die scheinbaren Notwendigkeiten, um das Überleben der Menschheit sicherzustellen. Spätestens hier wird deutlich, daß Snowpiercer keine einfache Klassenkampf-Fabel sein möchte, sondern noch einer dritten Alternative im Kampf der Systeme sucht.

Snowpiercer bietet eine atemberaubende Zukunftsvision und überzeugt mit enormer visueller Stärke, exzellenten darstellerischen Leistungen und einer ungewöhnlichen Story: Uneingeschränkt sehenswert!

8
The Legend of Hercules - 2014 (Filmplakat / en)

The Legend of Hercules (Synonymtitel: Hercules 3D / Arbeitstitel: Hercules - The Legend Begins ist ein US-amerikanischer Fantasy-Film von Renny Harlin aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen spielen Kellan Lutz, Gaia Weiss, Scott Adkins, Roxanne McKee, Liam Garrigan, Liam McIntyre, Johnathon Schaech und Rade Šerbedžija.

1.200 vor Christus im antiken Griechenland: Königin Alkmene (Roxanne McKee) sucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Volk von der tyrannischen Herrschaft ihres rachsüchtigen Ehemanns zu befreien. Der mächtige Göttervater Zeus erhört ihre Gebete und schenkt ihr einen Sohn, Hercules (Kellan Lutz), zu dessen Bestimmung es wird, König Amphitryon (Scott Adkins) zu stürzen und den Frieden im Land wiederherzustellen. Doch der mit gigantischer Kraft gesegnete Prinz ahnt noch nichts von seiner wahren Herkunft und dem Schicksal, welches ihm prophezeit wurde.

Hercules verliebt sich unsterblich in die kretische Prinzessin Hebe (Gaia Weiss) und plant eine gemeinsame Flucht, da Hebe bereits seinem Bruder Iphicles (Liam Garrigan) versprochen ist. Doch das Vorhaben wird verraten und Hercules ins Exil verbannt, wo er sich in der brutalen Welt der Gladiatoren behaupten muss. Nun endlich entdeckt er seine grenzenlose Stärke und seine wahre Berufung. Wild entschlossen macht er sich auf den Weg, die Herrschaft des Königs Amphitryon zu brechen, seine geliebte Prinzessin Hebe aus Iphicles’ Umklammerung zu befreien und zum größten Helden in der Geschichte seines Heimatlandes aufzusteigen. Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Mowa-Zee sagte vor 3 Tage 12 Minuten:

Man freut sich ja immer, wenn Themen aus der antiken Mythologie verfilmt werden; nicht immer gelingen diese Adaptationen den Erwartungen entsprechend, und gelegentlich sind auch bonfortionöse Enttäuschungen darunter. So auch die filmische Mißgeburt namens The Legend of Hercules, bei der man aus dem Staunen kaum noch herauskommt.

Die Überraschungen fangen mit dem Regisseur an, der früher einmal zu den Top-Talenten für temporeiche Action-Unterhaltung zählte; nun liefert Renny Harlin einen Film ab, der sich nur ein Haaresbreit von x-belibigen Billigproduktionen unterscheidet - wieso ist dieser begabte Mensch so tief gesunken, fragt man sich unwillkürlich?

Die Verwunderung setzt sich dann bei der Umsetzung der altgriechischen Sage um Herakles - eigentlich Ἡρακλῆς, Hercules ist ja eigentlich die römische Variante - fort; ebenso wie bereits mit dem titelgebenden Namen Schindluder getrieben wird, bieten Kulissen, Spielorte, Kostüme und Ausstattungselemente ein wüstes Zerrspiel mit üppigen Anleihen. Nur mit grichischer Mythologie hat The Legend of Hercules allenfalls vereinzelt zu tun, öfter handelt es sich um eine krude Mischung aus römischen Elementen und purer Fantasy.

Dazu ein paar Beispiele.

  • Die angeblichen "Griechen" kämpfen in Kampfformationen, die erst anderhalb Jahrtausende später von den Römern entwickelt wurden; die im Film sogar explizit benannte Schildkrötenformation (testudo) ist besonders absurd, weil sie nur mit rechteckigen Schilden (scutum) funktioniert, aber eben nicht mit Rundschilden, wie sie Kellan Lutz verwendet.
  • Der Herrscher von Tiryns engagiert ägyptische und germanische (!) Söldner - das ist dermaßen ahistorisch, daß man sich fragen möchte, ob die "Germanen" zu dieser Zeit überhaupt schon auf zwei Beinen zu laufen gelernt hatten; erste Kontakte von Griechen und Protogermanen sind jedenfalls erst rund ein Jahrtausend später belegt, als The Legend of Hercules spielt.
  • Gladiatorenkämpfe sind eine originär römische Spezialität; die ersten belegten Gladiatorenspiele datieren aus dem Jahr 264 v. Chr., also ebenfalls rund ein Jahrtausend später. Im antiken Griechenland gab es keine Gladiatorenkämpfe.

Man könnte diese Aufzählung beliebig fortsetzen - es stimmt einfach nur sehr, sehr wenig an der Gestaltung dieses Films.

Last but not least wird eine Geschichte von mythischen Dimensionen auf Soap-Niveau heruntergekocht; der Film funktioniert weder als Action-Kracher wie das offensichtliche Vorbild 300, noch als Drama. Daß angesichts einer solchen Fülle von Lieblosigkeit und Inkopetenz nur wenig Freude aufkommen kann, versteht sich von selbst. Angesichts des offensichtlich äußerst bescheidenen Budgets verwundern dann auch visuelle Effekte auf Niveau von Syfy Channel-Fernsehproduktionen kaum noch. Nicht sehenswert!

4

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