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Sea Beast (USA 2008)

Das Ungeheuer aus der Tiefe

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Sea Beast (Cover)

Sea Beast - Das Ungeheuer aus der Tiefe (Originaltitel: Troglodyte; Synonymtitel: The Sea Beast) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Paul Ziller aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Corin Nemec, Miriam McDonald, Daniel Wisler, Camille Sullivan und Gwynyth Walsh.

Dafür, dass die Natur nicht nur schöne Dinge zu erschaffen vermag, könnte exemplarisch der Anglerfisch stehen, eine Raubfischart, die an Hässlichkeit nur schwer zu überbieten ist. Der Lebensraum der Anglerfische sind die dunkelsten Tiefen des Meeres - normalerweise. Doch ein außergewöhnlich großes und offenbar mutiertes Exemplar dieser Gattung sucht sich seine Beute nun auch oberhalb des Meeresspiegels und macht dabei auch nicht vor Menschen halt. Als der Fischer Will ein Mitglied seiner Crew an dieses Biest verliert, glaubt ihm erst keiner. Doch dieses Monster braucht noch mehr Nahrung für sich und seine Brut, was schlechte Zeiten für die Bewohner der Küste bedeutet. Will macht sich zusammen mit der Biologin Arden auf die Jagd nach dem Monster und dessen nicht minder gefährlichen Nachkommen. Dabei hat das Sea Beast einen bevorzugten Platz zur Nahrungsaufnahme: Eine kleine Halbinsel, auf der sich gerade Wills Tochter und deren Freund befindet ... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 8 Stunden 26 Minuten

Ein Fischer verliert ein Besatzungsmitglied auf hoher See, und nach seiner Rückkehr dezimiert sich die Population des heimatlichen Fischerdorfes auch prompt mit rasender Geschwindigkeit. Die flache Story wird mit teilweise recht drastischen Gore-Szenen "aufgepeppt", echte Spannung kommt jedoch nicht auf. Für Genrefreunde noch ansehbar!

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All Souls Day (USA 2005)

Dia de los Muertos

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Dia de los Muertos (Cover)

All Souls Day: Dia de los Muertos ist ein Horrorfilm von Jeremy Kasten aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Ellie Cornell, Jeffrey Combs, Laura Harring.

Der kleine mexikanische Ort Santa Bonita war schon immer ein Hort des Bösen. Alle 50 Jahre, am traditionellen Tag der Toten, öffnet sich das Tor zur Hölle, welches der finstere Großgrundbesitzer Vargaz Diaz Ende des 19. Jahrhunderts aufstieß, um ewiges Leben zu erhalten. An diesem Tag erheben sich die Toten aus ihren Gräbern, was nur durch ein Menschenopfer verhindert werden kann. Doch davon ahnen Joss und Alicia nichts, als sie die Zeremonie versehentlich stören. Das junge amerikanische Pärchen, das sich eigentlich nur auf der Durchreise befand, steuert unversehens auf einen furchtbaren Alptraum zu, bei dem die aufgebrachten Bewohner Santa Bonitas das kleinste Problem darstellen. Ein altes Hotel erweist sich schließlich als letzter Zufluchtsort vor der unvermeidlichen Invasion der Zombies am Tag der Toten... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Woche 5 Tage

In diesem Frühwerk der Horror-Hoffnung Jeremy Kasten (The Wizard of Gore, 2007; The Thirst, 2006) gerät ein Pärchen amerikanischer Urlauber in das mexikanische Totenfest Día de Muertos, an dem die Toten zu Besuch aus dem Jenseits kommen und gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen feiern. In dem abgelegenen Provinznest Santa Bonita hat dieser Brauch jedoch eine besondere Bedeutung, denn die Toten besuchen hier nicht nur symbolisch die Lebenden.

Regisseur Kasten und sein Drehbuchautor Mark A. Altman widersetzen sich in erfrischender Form so manchen Genrekonventionen, und sie verzichten sogar auf exzessive Brutalitäten und ausufernde Gewaltdarstellungen. Bedauerlicherweise werden fallen durch diesen Mangel an Action und Spezialeffekten auch die im Gegenwarts-Horrorfilm allzu allgegenwärtigen Schwächen bei Dramaturgie und Plot auf, da sie schlichtweg nicht kaschiert werden; hinzu kommen gleich zwei Rückblenden, ohne die der Regisseur wohl nicht auszukommen glaubte - das ist schwach. All dies schmerzt besonders, da die Darsteller überraschend plausibel agieren, Mitgefühl und Interesse zu wecken vermögen und das Ambiente auch sehr liebevoll ausgestattet ist. Eine recht dichte Atmosphäre des Irrealen wird dadurch erzeugt, Horror kommt jedoch kaum auf, eher dezenter Retro-Grusel. Durch einige innovative Einfälle und die sehr ordentlichen Darsteller bleibt All Souls Day dennoch gut ansehbar!

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The Tribe (USA 2009)

›Die vergessene Brut‹

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The Tribe (Cover)

The Tribe - Die vergessene Brut (Originaltitel: The Forgotten Ones) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Jorg Ihle aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Jewel Staite (als Liz), Justin Baldoni (als Peter), Marc Bacher (als Ira), Nikki Griffin (als Lauren), Kellan Lutz (als Jake) und Helena Barrett (als Myra). Der Film kursiert auch unter diversen Synonymtiteln wie The Tribe (USA) und After Dusk They Come (Großbritannien).

Liz und ihre Freunde stechen mit einer Luxus-Yacht in See, um zusammen einen fantastischen Urlaub zu erleben. Vom Kurs abgekommen, geraten die Dinge jedoch außer Kontrolle. Das Schiff zerschellt an einem Riff und sie retten sich in letzter Minute auf eine mysteriöse und verlassene Insel. In dieser fremden Welt angekommen schaffen sie es, ein Signal zu senden und beschließen, am Strand auf Hilfe zu warten. Währenddessen verlautbaren mysteriöse Laute aus dem Dschungel, das irgendetwas sie zu beobachten scheint. Am nächsten Morgen ist Liz´ Verlobter Peter plötzlich verschwunden. Nur eine blutige Spur im Sand ist von ihm noch übrig. Schockiert und ängstlich dringt Liz mit dem Rest der Gruppe in das tiefe Dickicht vor, um Peter zu suchen. Als sie auf eine blutrünstige, humanoide Kreatur treffen, wird schnell klar, dass auch sie nur Futter für die hungrigen Bestien sind...

Ein paar Freunde stranden auf einer paradiesischen Insel, auf der sie nicht allein zu sein scheinen - praller Stoff für ein saftiges B-Picture. Doch leider kombiniert Regisseur und Drehbuchautor Jorg Ihle nur einfallslos Versatzstücke aus Lost, The Descent und Predator. Das muss nicht schlecht sein, wenn es zusammenpasst und gut gemacht wird - hier ist es jedoch schlecht nachgefilmt und wird zusammenhanglos miteinander verrührt. Damit der Zuschauer bloß keine Überraschung erlebt, zeigt eine Rückblende zu Beginn des Films, was in den kommenden anderthalb Stunden zu erwarten ist. Nicht sehenswert! Weiterlesen »

Give 'em Hell, Malone! (USA 2009)

›A man too tough to die‹

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Give 'em Hell Malone! (Cover)

Give 'em Hell, Malone! (Synonymtitel: Malone) ist ein US-amerikanischer Krimi von Russell Mulcahy aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Thomas Jane, Doug Hutchison, George Harrison, Elsa Pataky und Ving Rhames.

Um von Gangsterboss Whitmore (Gregory Harrison) einen Metallkoffer zu stehlen, heuert Evelyne (Elsa Pataky) den Privatdetektiv und härtesten Hund der Welt an: Malone (Thomas Jane). Selbstverständlich bekommt Malone das, was er besorgen soll, doch wer es mit echten Gangstern zu tun hat weiß, dass sie sich das nicht gefallen lassen. Whitmore braucht diesen Koffer und schickt nun seinen besten Killer, um Malone und den Koffer zu finden. Angeführt von Boulder (Ving Rhames), dem Brutalsten von allen, lässt die Killertruppe Malone keine Luft zum Atmen. Aber Malone wäre nicht der härteste Hund der Welt, wenn er nicht einen Ausweg findet.

Russell Mulcahy präsentiert uns mit Give’ em Hell, Malone! ein furioses Actionfeuerwerk mit der Wucht eines Last Man Standing und visuellen Anleihen an sin_city|Sin City. Thomas Jane spielt Malone, der von den Auftragskillern Ving Rhames und Chris Yen gejagt wird. Mit zahllosen Schießereien und einem auf Coolsein getrimmten Helden avanciert Give’ em Hell Malone! zu einem durchkalkulierten Action-Noir-Thriller mit Kult-Potential - wer weiss. Es fehlt jedoch an Ideen und Eigenständigkeit, und die Anlehnungen an die großen Vorbilder wirken dann doch ein wenig aufdringlich. Denkt man an Filme wie Bullets, Blood & a Fistful of Ca$h (USA 2006), dann hat man all dies schon gesehen - nur eben noch viel roher und überzogener. Der Kult dürfte in diesem Fall also eher ausbleiben. Für Genrefreunde ansehbar! Weiterlesen »

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Arabian Nights (Cover)

Arabian Nights - Abenteuer aus 1001 Nacht (Originaltitel: Arabian Nights) ist ein Fernsehfilm von Steve Barron aus dem Jahr 2001. In den Hauptrollen spielen Mili Avital, Dougray Scott, Rufus Sewell, Alan Bates, James Frain, Tchéky Karyo, Jason Scott Lee, John Leguizamo, Vanessa Mae u.a.

Der letzte Wille des verstorbenen Sultans von Bagdad besagt, dass sein Sohn Schahriar noch vor dem ersten Monat heiraten muss, sonst geht die Macht an dessen hinterhältigen Bruder Schahzenan über... Doch Schahriar ist verbittert und voller Misstrauen gegen alle Frauen, da seine erste Gemahlin einen heimtückischen Anschlag auf sein Leben verübt hatte. Also beschließt Schahriar seine nächste Braut, die schöne Scheherazade, gleich nach der Hochzeitsnacht zu töten. Obwohl Scheherazade weiß, dass ihr der Tod droht, heiratet sie den jungen Sultan. Sie hofft, das Herz ihres Jugendfreundes zurück zu erobern, indem sie ihn mit zauberhaften Märchen aus 1001 nacht umgarnt. Mit ihrer magischen, unwiderstehlichen Erzählkunst entführt sie Schahriar auf eine abenteuerliche Reise, auf der sie der bezaubernden Prinzessin Zobeide, dem mutigen Ali Baba und dem klugen Aladdin begegnen. Schahriar ist fasziniert. Nacht für Nacht. Aber wird er Scheherazades Leben verschonen, wenn die letzte Geschichte erzählt ist?

Lassen Sie sich in das unendliche Reich der Phantasie entführen und kommen Sie mit auf eine magische Reise durch die zauberhaften Geschichten aus 1001 Nacht! - Aufwendig und bildgewaltig von den Machern der Filmerfolge "Merlin" und "Alice im Wunderland" produziert, erwarten Sie phantastische Abenteuer vor prachtvollen Kulissen mit einer großartigen Besetzung. Ein Filmerlebnis, das Sie in den Bann ziehen wird! Weiterlesen »

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The Legend of Goemon (Cover)

The Legend of Goemon (Originaltitel: Goemon; Synonymtitel: Goemon: The Robin Hood of Japan) ist ein Fantasy-Film von Kazuaki Kiriya aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Yosuke Eguchi, Takao Osawa, Ryoko Hirosue, Garagesale Giori.

Japan im Jahr 1582. Der vom Volk geliebte Meisterdieb Ishikawa Goemon (Yosuke Eguchi), eine Art japanischer Robin Hood, erleichtert machtgierige Adelige um ihr Hab und Gut, um es den Ärmeren im Volk zu geben. Bei einem seiner tollkühnen Raubzüge stiehlt er eine wertlos anmutende Box ohne zu wissen, dass diese Büchse der Pandora das Schicksal des gesamten Landes beeinflussen kann. Kurz darauf scheint ganz Japan in Aufruhr und Goemon sind Heerscharen grausamer Ninja-Krieger auf den Fersen. Dame Cha Cha (Ryoku Hirosue) - die sich in ihn verliebt - versucht ihm zu helfen, seine Mission zu erfüllen.

Tanzende Leder-Geishas, imposante Verfolgungsjagden über die Dächer der Stadt, große Schlachten à la 300 und eine völlig entfesselte Kamera machen The Legend Of Goemon zu einem unvergesslichen Meilenstein des Genres. Regisseur Kazuaki Kiriya (Casshern) definiert mit dem spektakulären The Legend Of Goemon den Begriff „eye candy“ neu. Er präsentiert seine - auf einer mittelalterlichen Variante der Robin-Hood-Geschichte basierende - Fantasy-Perle in hyperkinetischer Big-Budget-Epik. Ausgereifter und rasanter als sein Erstling, ist das stylische Event mit gigantischem Setdesign eine atemberaubende Hommage an den japanischen Ninja- Krieger und Folklore-Helden Ishikawa Goemon. Weiterlesen »

The Collector (USA 2009)

›He Always Takes One‹

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The Collector (Cover)

The Collector - He Always Takes One (Originaltitel: The Collector) ist ein US-amerikanischer Horrorthriller von Marcus Dunstan aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Josh Stewart, Madeline Zima, Juan Fernandez, Andrea Roth und Daniella Alonso.

Arkin (Josh Stewart) hat einen Haufen Schulden. Seine Gläubiger sitzen ihm im Nacken. Ein letzter Coup soll ihn retten. Er bricht in die Villa seines Chefs ein um einen Diamanten zu stehlen. Doch er ist nicht allein, ein maskierter Serienmörder hat das Haus mit Fallen gespickt und verriegelt. Arkin ist gefangen, in jedem Zimmer warten neue, tödliche Überraschungen auf ihn. Als er im Keller schließlich die bestialisch gefolterte Familie entdeckt, wächst die Wut, doch zunächst muss er im Haus noch die kleine Tochter finden…

Dunstan (Regie/Drehbuch) und Melton (Drehbuch), den Machen von Saw IV, V und VI, gelingt es, das Saw-Konzept fortzuschreiben. Ohne Beiwerk und ohne Abschweifungen gilt alle Konzentration einem klaren Szenario: Dem Katz- und Maus-Spiel in einem mit Fallen übersäten Haus. Düstere Kompositionen von „Nine Inch Nails“-Drummer Jerome Dillon tragen zu einer beängstigenden und beklemmenden Atmosphäre bei. Inhaltlich vollkommen sinnfrei, jedoch für Genrefreunde sehenswert! Weiterlesen »

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The Final Storm (Cover)

The Final Storm (Originaltitel: Final Storm) ist ein Katastrophenthriller von Uwe Boll aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Lauren Holly, Luke Perry, Steve Bacic und Cole Heppell.

Biblischer Regen, sterbende Tiere und ein blutroter Mond. Furchteinflößende Vorboten und ein schweres Unwetter herrschen über Tom Gradys (Steve Bacic) abgelegener Farm, auf der er mit seiner Frau Gillian (Lauren Holly) und seinem Sohn Graham (Cole Heppell) lebt. Meldungen einer globalen Wetterkatastrophe kommen in den Nachrichten, kurz bevor das Strom- und Telefonnetz zusammenbricht. Inmitten dieser beängstigenden Verhältnisse sucht ein Fremder namens Silas (Luke Perry) völlig entkräftet und unterkühlt Zuflucht an ihrer Türschwelle. Viel beunruhigender als der unbekannte Gast ist jedoch die plötzlich eingetretene Stille: kein Lärm der Nachbarn, kein Zwitschern der Vögel, kein Motorenbrummen der Autos - einfach nichts und niemand ist mehr zu hören. Laut Silas ist dieses das Ende der Welt und sie wurden allein zurück gelassen. Tom glaubt ihm kein Wort und will den Dingen auf den Grund gehen, ist ihm der Fremde doch von Anfang an suspekt. Doch vielleicht ist Silas auch der einzig weitere Überlebende, der ihnen helfen kann, diese Katastrophe durchzustehen? Als die Familie merkt, in welcher bedrohlichen Situation sie sich wirklich befindet, ist die Gefahr jedoch weitaus größer als jede Naturgewalt. Ein mörderischer Showdown zwischen den beiden Männern entbrennt, in dem jede Sekunde zählt.

Für einen Uwe-Boll-Film eher ungewöhnlich: Final Storm baut gemächlich eine bedrohliche und zunehmend düstere Atmosphäre auf und verzichtet zunächst vollkommen auf Action und Explosionen. Während die Stimmung stimmt, patzt Drehbuchautor Tim McGregor beim Plot. Der ist dermaßen durchschaubar und platt, dass man es nicht glauben möchte und einer überraschenden Wendung entgegenfiebert. Vergeblich, denn Überraschungen bleiben konsequent aus; der Showdown schleppt sich dann auch entsprechend uninspiriert dahin, und die vollkommen hirnrissigen letzten Filmsekunden zerstören jegliche Faszination, die Final Storm anfänglich noch ausgeübt haben mag. Für Genrefreunde ansehbar. Weiterlesen »

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Das Grab der Ligeia (Cover)

Das Grab der Ligeia (Originaltitel: Ligeia; Synonymtitel: The Tomb) ist ein Mystery-Thriller von Michael Staininger aus dem Jahr . In den Hauptrollens pielen Wes Bentley, Michael Madsen, Sofya Skya, Eric Roberts und Michael Madsen

Der erfolgreiche Literaturwissenschaftler Jonathan Merrick (Wes Bentley) bemerkt in einer seiner Vorlesungen die unwiderstehliche und bezaubernde Studentin Ligeia (Sofya Skya). Fasziniert und besessen von ihrem diabolischen Wesen verlässt er schließlich seine Verlobte Rowena (Kaitlin Doubleday), um mit ihr ein abgeschiedenes Herrenhaus am Rande des Schwarzen Meeres zu beziehen. In dieser isolierten Umgebung offenbaren sich jedoch die mysteriösen Abgründe ihrer Existenz. Von schwerer Krankheit gezeichnet, führt Ligeia geheime Experimente durch, um dem Tod zu entfliehen. Für die Unsterblichkeit stiehlt sie die Seelen anderer Menschen, die ihr Leben bereits seit ewiger Zeit verlängern. Als Jonathan von dem grausigen Geheimnis erfährt, versucht Ligeia seine Abreise auf ganz spezielle Art und Weise zu verhindern…

Wie bereits Roger Corman mit The Tomb of Ligeia (1964) versucht sich der Regiedebütant Michael Staininger an der Kurzgeschichte Ligeia von Edgar Allan Poe. Was zu einem alptraumhaften Szenario zwischen Liebe, Lust, ewigem Leben und drohender Verdammnis hätte werden können, erzeugt jedoch nur gepflegte Langeweile: Darsteller, Dramaturgie und Kulissen lassen den Zuschauer vollkommen unbeteiligt. Eine überflüssige und lieblose Neuverfilmung - nicht sehenswert! Weiterlesen »

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The Graves (Cover)

The Graves ist ein Horror-Thriller von Brian Pulido aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Clare Grant, Jillian Murray, Amanda Wyss, Tony Todd und Bill Moseley.

Die beiden Schwestern Megan und Abby Graves sind unzertrennlich, sexy und süchtig nach Comics. Um Megan nach der Highschool würdig ins Berufsleben zu entlassen, begeben sich die Schwestern auf einen Roadtrip durch Arizona, bei dem sie sich einfach in ein Abenteuer stürzen wollen. Als sie in eine alte Minenstadt kommen, scheint sich ihr Ziel zu erfüllen, denn in Skull City ist wahrlich die Hölle los: Untote Mörder, geisteskranke Mutanten und brutale Wahnsinnige sind noch das Netteste, was diese Stadt zu bieten hat. Als Megan schwer verwundet wird, muss Abby handeln, um ihre Schwester zu retten. Doch dazu muss sie sich allein dem höllischen Wahnsinn von Skull City und seinen mörderischen Einwohnern stellen.

Irgendwo im Niemandsland schlachtet ein religiöser Fanatiker Touristen ab - diesen Unsinn gab es zuletzt in Blood River (USA 2009). Nur geringfügig unterhaltsamer ist The Graves, und das ist sicherlich weder den Darstellern noch der Inszenierung geschuldet. Schwache Inszenierung, schwachsinnige Dialoge, dümmliche Handlung - einfach zu dämlich. Nicht sehenswert! Weiterlesen »