China

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G.I. Joe, Filmplakat

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra (Originaltitel: G.I. Joe: The Rise of Cobra) ist ein US-amerikanischer Actionfilm von Stephen Sommers (Die Mumie, Die Mumie kehrt zurück) aus dem Jahr 2009. In den Hauptsolen sind Channing Tatum, Sienna Miller, Rachel Nichols, Karolina Kurkova und Dennis Quaid zu sehen.

Von der ägyptischen Wüste bis unter die polaren Eiskappen ist das Eliteteam um G.I. Joe bei ihrer Mission unterwegs. Dabei werden die brandneuesten Spionage- und Militärgeräte eingesetzt, um den korrupten Waffenhändler Destro zu bekämpfen und der Bedrohung durch die geheime Cobra-Organisation Einhalt zu gebieten, bevor die Welt im Chaos versinkt. Ein erbitterter Kampf beginnt.

Ein rasantes Kinoereignis mit atemberaubenden Special Effects, spektakulären Kämpfen und mehr oder minder attraktiven Protagonisten: So verfilmt man Hasbro-Spielfiguren für große Kinder. Frei von den Belastungen eines kausalen Plots, abgehoben von physikalischen Gesetzmäßigkeiten und auch sonst recht infantil - da ist es praktisch (und wohl auch besser so), wenn einige Rollen vollkommen gänzlich ohne Text auskommen. Temporeich und hirnlos, aber dank netter visueller Schauwerte durchaus ansehbar - zumindest für große, im Kopf kleingebliebene Jungs. Weiterlesen »

The Fall, Cover

The Fall ist ein Filmdrama von Tarsem Singh aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Catinca Untaru, Justine Waddell, Lee Pace, Kim Uylenbroek, Aiden Lithgow und Sean Gilder.

Los Angeles, 1915. Der Stuntman Roy Walker liegt nach einem missglückten Stunt im Krankenhaus. Viel schlimmer als die gebrochenen Beine schmerzt ihn jedoch der Verlust seiner großen Liebe, die ihn für einen anderen Mann verlassen hat. Im Krankenhaus trifft Roy auf die kleine Alexandria. Er beginnt, dem Mädchen eine phantastische Geschichte über fünf mythische Helden zu erzählen, die gemeinsam einen Rachefeldzug gegen den korrupten Gouverneur Odious planen. Je weiter er die Geschichte erzählt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Doch Roy will ihr die Geschichte nicht zu Ende erzählen - es sei denn, Alexandria stiehlt ihm eine tödliche Dosis Morphium aus dem Medizinschrank...

The Fall erweist sich als unkonventioneller und für die Rezeption eher sperriger Film: visuell überwältigend, narrativ jedoch recht schwach. Der Zuschauer darf in einem Meer opulenter Bilder baden, dümpelt darin jedoch gelangweilt ob der minimalstischen Handlung. Eim Unikat: daher sehenswert! Weiterlesen »

2012, Cover

2012 ist ein Action-Thriller von Roland Emmerich aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Thandie Newton und Woody Harrelson.

Im Jahre 2009 erhält die amerikanische Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Während engagierte Wissenschaftler rund um Adrian Helmsley (Chiwetel Ejiofor) fieberhaft nach Auswegen aus der Katastrophe suchen, wird an oberster Stelle ein geheimer Katastrophenplan entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (John Cusack) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie nicht nur auf eine gigantische militärische Forschungseinrichtung, sondern auch auf den exzentrischen Wissenschaftler Charlie Frost (Woody Harrelson), der alle Anzeichen vom Ende der Welt akribisch festhält. Jackson nimmt ihn zunächst nicht ernst. Doch als bald darauf in Los Angeles die Straßen aufbrechen, weiß er, dass er den scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe aufnehmen muss.

Basierend auf den Prophezeiungen der Maya entwirft Regisseur Roland Emmerich in 2012 Action-Kino mit visuell atemberaubenden Ausmaßen. Das bildgewaltige Werk über das Ende der Welt dehnt sich auch mit seiner Laufzeit von 158 Minuten in epischen Ausmaßen auf Länge einer Mini-Serie aus. Genutzt wird diese Zeitspanne für gigantomanische Endzeitfantasien, bei denen zusammenstürzende Metropolen maximiert und menschliche Beziehungen minimiert werden. Als visueller Meilenstein des Katastrophenfilms allemal sehenswert!


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The Forbidden Kingdom, Cover

The Forbidden Kingdom ist ein Actionfilm vom Rob Minkoff aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Yifei Liu, Jackie Chan, Jet Li, Michael Angarano und Collin Chou.

Ein Unsterblicher und ein Mönch müssen einen Kung-Fu Fanatiker aus dem 21. Jahrhundert trainieren, den es in das mythische China verschlagen hat um einen schon seit Jahrhunderten andauernden Kampf zu beenden und den legendären Monkey King zu befreien...

Das Potpourri aus zahllosen Martial arts-Versatzstücken bringt die emigrierten Fernost-Stars Jackie Chan und Jet Li in einem gemeinsamen Film zusammen; um das Starvehikel am Laufen zu halten, konstruiert es eine dünne Handlung, die als bunte Nummernrevue auch recht gut unterhält. Bereit sein sollte mal allerdings für allerlei verquasten Unfug, den echte Martial arts-Produktionen weitaus überzeugender vermitteln. Insgesamt eine unterhaltsame Karate Kid-Variation für Popcorn-Freunde. Ansehbar!


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The Good, The Bad, The Weird - Hauptplakat

The Good, The Bad, The Weird (Originaltitel: The Good, The Bad, The Weird) ist ein Spielfilm von Kim Jee-Woon. In den Hauptrollen spielen Jung Woo-Sung (The Good), Song Kang-Ho (The Weird) und Lee Byung-Hun (The Bad).

In der Mandschurei der 1930er, einem Land der Gesetzlosigkeit und Revolverhelden, führt das Schicksal drei unterschiedliche Ganoven auf der Suche nach einer mysteriösen Karte zusammen. Und alles beginnt in einem Zug mitten in der Mandschurei...

Tae-goo (Song Kang-ho) kann durch einen Überfall auf den Zug, als Erster in den Besitz der wertvollen Karte gelangen, doch Do-won (Jung Woo-sung) und Chang-yi (Lee Byung-hun) sind ihm bereits dicht auf den Fersen.

Do-won, the Good, ist ein gerissener, einsamer Kopfgeldjäger, der sich nicht in die Karten schauen lässt. Chang-yi, the Bad, führt eine Bande knallharter Ganoven an. Er kann es nicht ertragen, den Kürzeren zu ziehen. Tae-goo, the Weird, ist ein scheinbar unbedarfter Zugräuber, der neun Leben zu haben scheint.

Do-won und Chang-yi nehmen, jeder auf seine Weise, die Verfolgung von Tae-goo und der Karte auf. Eine wilde Jagd quer durch die Mandschurei, bei der die Karte mehrmals den Besitzer wechselt, beginnt. Doch auch die japanische Armee und asiatische Banditen sind hinter dem Stück Papier her...

Wer der drei unterschiedlichen Ganoven kann die Karte in seinen Besitz bringen und den rätselhaften Ort, den sie kennzeichnet, als Erster erreichen? Und wer sind sie wirklich - die seltsamen drei Banditen?


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The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor, Plakat

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (Originaltitel: The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor bzw. La Momie - La tombe de l'empereur dragon) ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Rob Cohen aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Brendan Fraser, Jet Li, Maria Bello, John Hannah, Michelle Yeoh und Luke Ford. Es handelt sich um den dritten Teil der Die Mumie-Filmserie.

Der junge Alex O'Connell buddelt in China einen üblen Herrscher aus der Vorzeit aus, der wiederbelebt wird und prompt die Welt unterjochen möchte. Mit Papa Rick, Mama Evelyn und der Chinesin Lin bekämpft er den freiheitsbedrohenden Chinakaiser.

Ein kurzweiliges Action-Spektakel, das ebenso Pirates of the Caribbean und Indiana Jones zitiert wie die eigenen Vorgängerproduktionen; noch weitaus gröber als in diesen Filmen holzt Die Mumie 3 jedoch ahistorisch in der Geschichte herum. Eine Fülle filmischer Mängel vermag kaum darüber hinwegzutäuschen, dass hier ein Erfolgsrezept lediglich ein drittes Mal ausgekocht wird. Aufgrund des nicht zu bestreitenden Unterhaltungsfaktors jedoch durchaus ansehbar.


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The Warlords, Cover

The Warlords (Originaltitel: Tau ming chong 投名状 (simp.) bzw. 投名狀 (trad.); Synonymtitel: The Blood Brothers) ist ein Eastern von Peter Chan und Wai Man Yip aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Andy Lau, Takeshi Kaneshiro und Jet Li.

Drei Blutsbrüder schlagen sich gegen Ende der Qing-Dynastie (1644-1911) zunächst als Räuber durch und kämpfen dann an der Seite verschiedener Kriegsherren, bis sich einer von ihnen selbst zum Warlord aufschwingt. Der Film basiert auf der Erzählung "Die Ermordung von Ma", die von dem Mord an General Ma Xinyi berichtet; es handelt sich um ein Remake von Zhang Ches Ci Ma ("The Blood Brothers", deutscher Titel: "Die Blutsbrüder des gelben Drachen", Hongkong 1973).

Als epischer Monumentalfilm ist The Warlords in den ersten beiden Dritteln eine Fülle von Massen- und Schlachtszenen geprägt, entwickelt sich dann jedoch gegen Ende zu einem persönlichen Melodram mit (staats-) politischen Dimensionen. Die Kampfsequenzen wirken schonungslos und verdeutlichen die Sinnlosigkeit von Kriegen, wenngleich sie stellenweise mit der für chinesische Martial-Arts-Filme typischen Heroen-Stilisierung durchzogen sind. In der Charakterzeichnung der drei Blutsbrüder Ma Xinyi (Jet Li), Cao Er-Hu (Andy Lau) und Zhang Wen-Xiang (Takeshi Kaneshiro) nicht immer ganz plausibel, aber dennoch fesselnd. Ein Stück interpretierte Zeitgeschichte, die dem westlichen Zuschauer gleichermaßen fremd wie vertraut wirkt. Sehenswert!


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