Belgien

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Die Schlümpfe und die Zauberflöte (Originaltitel: La flûte à six Schtroumpfs) ist ein belgisch-französischer Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1975.

Die Freunde Prinz Johann und Pfiffikus haben gemeinsam schon so manches Abenteuer erlebt. Aber als Pfiffikus eine magische Flöte findet, bei deren Klang alle Menschen völlig willenlos zu tanzen beginnen, weckt der Fund bei Herrn Böse finsterste Absichten. Kann er doch mit Hilfe der Zauberflöte die Menschen in aller Ruhe ausrauben, ohne das diese sich wehren können. Es kommt, wie es kommen muss: Das Instrument wird von Bruno Böse gestohlen - der Halunke macht sich auf Diebestour durch das ganz Land. Wer jetzt noch helfen kann? Die Schlümpfe natürlich!

Sie sind klein, sie sind liebenswert, sie sind weltberühmt: 1958 erblickte der erste Schlumpf das Licht der Welt. Erfunden und gezeichnet hatte ihn der belgische Cartoonist Peyo, bürgerlich: Pierre Culliford. Zunächst spielten die schlumpfigen blau-weißen Wesen im berühmten "Le Journal de Spirou" lediglich eine Nebenrolle, doch schon bald verlangten die Leser nach mehr. Den internationalen Durchbruch feierten die etwas anderen Zwerge in den 70ern, als ihr erster abendfüllender Zeichentrickfilm in die Kinos kam: "La flûte à six Schtroumpfs".


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Best of Animation 3

Internationales Trickfilmfestival Stuttgart präsentiert neue preisgekrönte Trickfilmperlen aus aller Welt

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Best of Animation 3 ist eine Sammlung von Animationsfilmen, die von Ulrich Wegenast und Dittmar Lumpp herausgegeben wurde.

Ob handgezeichnet oder im Computer generiert, die animierten Kurzfilme der dritten Ausgabe von Best of Animation öffnen das vielseitige Universum des Trickfilms. Die DVD versammelt die besten aktuellen Animationsfilme weltweit – darunter zahlreiche Preisträger und Oscar-nominierte Trickfilmperlen wie Même les pigeons vont au paradis. Oder der mit dem europäischen Trickfilmpreis Cartoon d’Or ausgezeichnete Film The Pearce Sisters.

Das Spektrum reicht von kurzen, witzigen 3D-Computeranimationen bis hin zu experimentellen Arbeiten. Es sind kleine anarchische Filme vertreten, aber auch kosten- und zeitaufwändig produzierte Arbeiten wie Le pont oder Berni’s Doll. Auch der Großmeister der Independent Animation Bill Plympton ist mit seinem Kopfkissenthriller Shuteye Hotel mit von der Partie.


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Image of Best of Animation 3
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Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
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Julia, Cover

Julia ist ein Filmdrama von Erick Zonca aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Tilda Swinton, Saul Rubinek, Kate Del Castillo, Aidan Gould und Jude Ciccolella.

Julia ist 40 und ein Wrack. Jeden Abend trinkt sie bis zur Besinnungslosigkeit, landet mit irgendeinem Kerl im Bett, um am nächsten Morgen angeekelt ihr verkorkstes Leben zu verfluchen. Als ihre psychisch labile Nachbarin sie bittet, dabei zu helfen, ihren achtjährigen Sohn Tom aus der Obhut des reichen Großvaters zu befreien, sieht Julia endlich ihre Chance. Sie kidnappt den Jungen auf eigene Faust, um zwei Millionen Dollar von der Familie zu erpressen. Doch die Aktion geht gründlich schief. Mit dem Kind im Schlepptau flieht Julia nach Mexiko, wo die Dinge völlig aus dem Ruder laufen...

Im Stile einer klassischen Tragödie verstrickt sich die Protagonistin Julia in einer immer dichter werdendes Geflecht von Irrwegen, Fehlentscheidungen und Dummheiten; psychologische Glaubwürdigkeit erreichen die geschilderten Ereignisse durch eine zusätzliche Ebene: Julia operiert zugleich als Psychogramm einer außer Kontrolle geratenen Alkoholikerin. Die Schauspielerin Tilda Swinton prägt den Film dabei mit absolutistischer Leinwanddominanz - eine außergewöhnliche darstellerische Leistung. Sehenswert!


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In Bruges, Cover

Brügge sehen... und sterben? (Originaltitel: In Bruges) ist eine Kriminalkomödie von Martin McDonagh aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Colin Farrell, Brendan Gleeson, Ralph Fiennes, Mark Donovan und Ann Elsley.

Zwei irische Auftragskiller sollen im belgischen Brügge untertauchen; die Stadt mit ihrem historischen Zentrum, Kanälen und jahrhundertealter Geschichte entfaltet eine dramatische Wirkung auf die beiden unterschiedlichen Charaktere.

In langsamen und stimmungsvollen Bildern erzählt Martin McDonagh eine schlichte, aber dennoch fesselnde Geschichte um Schuld und Sühne. Europäisch-dröge wird Brügge sehen... und sterben? dabei zu keinem Moment - die Dialoge sind intelligent, die schauspielerischen Leistungen Colin Farrell, Brendan Gleeson und Ralph Fiennes sind schlichtweg brilliant. Ungewöhnlich, amüsant und geistvoll - Ohne Einschränkungen Sehenswert!


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Khadak, Filmplakat

Khadak ist ein Filmdrama von Peter Brosens und Jessica Woodworth aus dem Jahr 2006.

KHADAK erzählt die Heldengeschichte des 17-jährigen mongolischen Hirtenjungen Bagi, der mit seiner Familie in der eisigen Steppe der Mongolei lebt. Bagi sieht sich mit seinem Schicksal konfrontiert Schamane zu werden – ein Schicksal, das ihm Angst macht und das er nicht akzeptieren will. Als eine angebliche Viehseuche über das Land hereinbricht, werden alle Herden in Zwangs-Quarantäne gebracht und die Nomaden in Bergarbeiterstädte umgesiedelt. Bagi entdeckt, dass die Seuche nur ein Vorwand ist, um die nomadische Lebensform auszurotten. Mit Hilfe der schönen jungen Kohlediebin Zolzaya gelingt es ihm, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen und einen Aufstand heraufzubeschwören.

KHADAK ist das bildgewaltige Spielfilmdebüt der Regisseure Peter Brosens und Jessica Woodworth, die sich bisher mit ihrer Mongolei Trilogie „CITY OF THE STEPPES“ (1993), „STATE OF DOGS“ (1998) and „POETS OF MONGOLIA“ (1999) weltweit einen Namen machten und mehr als ein Dutzend Auszeichnungen erhielten. KHADAK gewann bei den Filmfestspielen von Venedig den Nachwuchspreis „Löwen der Zukunft“, erhielt eine lobende Erwähnung und den Swarowski Award bei den Filmfestspielen in Toronto und war der Geheimtipp des Sundance Filmfestival 2007.


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The Room ist ein belgischer Horrorthriller von Giles Daoust aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Pascal Duquenne, Caroline Veyt, Philippe Résimont und Francoise Mignon.


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Bezugsmöglichkeit
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The Room (2006)
Regie: Giles Daoust
Darsteller: Pascal Duquenne, Maximilien Jouret-Maron, Henri Luyckx
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
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