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Legion (Cover)

Legion ist ein Fantasy-Film von Scott Charles Stewart aus dem Jahr . In den Hauptrollen spielen Paul Bettany, Lucas Black, Charles S. Dutton, Kate Walsh, Tyrese Gibson und Dennis Quaid.

Ein abgelegener Imbiss wird unvermittelt zum Schauplatz eines Kampfes, bei dem es um nichts Geringeres geht, als um das Überleben der Menschheit. Als Gott den Glauben an die Menschheit verliert, entsendet er eine Legion von Engeln, damit sie die Apokalypse über die Erde bringen. Die letzte Hoffnung der Menschen gründet sich auf eine Gruppe von Fremden, die in dem Lokal mitten in der Wüste gefangen sind - und auf den Erzengel Michael. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 4 Tage 1 Stunde

Gott ist enttäuscht von seiner Menschheit und sendet die himmlischen Heerscharen hernieder, um die missratenen Zweibeiner auszurotten. Einer der Erzengel rebelliert, zettelt einen kleinen Aufstand an und Gott überlegt es sich wieder einmal anders.

Mehr muss über den hirnkranken Unfug wohl nicht berichtet werden, der in Legion mit bescheidenem Einsatz von Spezialeffekten verzapft wird. Zwar bleiben dem Zuschauer pseudoreligiöse Obszönitäten vom Schlage eines Book of Eli erspart, doch gibt es so manche Parallelen. Selbstverständlich ist auch in Legion der Himmelbote mit einem ganz profanen Maschinengewehr unterwegs, und das muss auch hier so sein, damit sich picklige Pubertierende beim Waffengerappel in Surround-Sound ordentlich einpullern können. Das ist eben dumm, und ebenso wie die herumflatternden Engel eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand.

Wirklich widerlich ist jedoch die finale Erlösung der Menschheit durch eine Art Heiland, sprich: eine Führerfigur, die diese aus den Irrungen herausführen soll. Ob dieser starke Mann dann wieder Juden vergasen lässt, oder diesmal Schwule, abtreibende Mütter oder vielleicht Araber drannimmt, darf glücklicherweise offenbleiben. Filme wie Legion bereiten jedoch den ideologischen Boden für antiemazipatorisches Gedankengut, und so etwas wollen wir nicht sehen müssen. Ein ärgerliches Machwerk, mit dem sich Sony wieder einmal blamiert - nicht sehenswert!

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Die schrillen Vier auf Achse (Cover)

Die schrillen Vier auf Achse (Originaltitel: National Lampoon’s Vacation) ist eine US-amerikanische Komödie von Harold Ramis aus dem Jahr 1983. In den Hauptrollen spielen Chevy Chase, Beverly D'Angelo, Dana Barron, Anthony Michael Hall, Randy Quaid und Imogene Coca. In einer Nebenrolle ist das Fotomodell Christie Brinkley zu sehen.

Clark W. Griswold tritt mit Frau und Kindern einen langersehnten Trip an, um sich einen Traum zu erfüllen. Nett und friedlich soll die Fahrt nach Walley World, einem riesigen Vergnügungspark, werden. Doch der Ferientrip wird zur Katastrophe: 2.000 Meilen nichts als Ärger mit raffgierigen Verwandten, betrügerischen Automechanikern und rabiaten Highway-Sheriffs. Total genervt erreichen sie das ersehnte Ziel, doch erneut kommt alles anders... Weiterlesen »

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Omega sagte vor 5 Tage 5 Stunden

Nach Motiven aus dem US-Satiremagazin National Lampoon entstanden in den 1980er Jahren eine Reihe von Filmkomödien rund um die Chaotenfamilie Griswold. Den Beginn machte 1983 'National Lampoon’s Vacation, ein Horrortrip quer durch die Vereinigten Staaten, von Chicago nach Kalifornien.

Auf der langen Strecke bleiben nicht nur Tante Edna und deren Hund, sondern auch Anstand, Manieren und der "American way of life". Die verlogene Vorstadtidylle des amerikanischen Spießbürgers wird genüsslich demontiert, Klamauk und Blödeleien überrollen jedoch die spärlichen gesellschaftskritischen Ansätze. Letztlich fehlt es der Komödie an Biss und Schärfe, obwohl political correctness' für die Griswolds noch ein Fremdwort ist. Als Mahnmal für den Film der 1980er jahre sehenswert!

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5
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Days of the Dead 3 - Evilution (Cover)

Days of the Dead 3 - Evilution ist ein Horror-Thriller von Chris Conlee aus dem Jahr . In den Hauptrollen spielen Eric Peter-Kaiser, Sandra Ramírez, Tim Colceri, Guillermo Diaz, James Duval und Noel Gugliemi.

Eine mikroskopisch kleine Lebensform, die nicht von der Erde stammt, besitzt die Macht, das Leben und auch den Tod zu beeinflussen. Darren Hall, ein junger Forscher, stiehlt die Alien-Proben, um auf eigene Faust hinter das Geheimnis zu kommen. Aber die Lebensform kann entkommenen und mutiert. Sie befällt völlig Unbeteiligte und verwandelt die Opfer in Menschenfresser. hall und eine kleine Gruppe Überlebender machen sich auf den Weg, die Aliens zu stoppen und zu vernichten, um die Apokalypse zu verhindern. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 1 Stunde

Ein obskures Virus befällt eine geheime Militärbasis, deren Besatzung sich anschließend gegenseitig massakriert: Aus Toten werden Untote, die über Lebende herfallen und das Virus weiterverbreiten. Nur ein Forschungsassistent überlebt das Massaker, und der hat nichts bessers zu tun, als die Experimente in einem heruntergekommenen Wohnhaus fortzusetzen.

Eine Fortsetzung ist Days of the Dead 3 trotz des deutschen Titels wohl nicht; das Original heisst einfach Evilution (ein Kofferwort aus Evil und Evolution), und die Vorgeschichte wird zu Beginn des Films kurz abgehandelt. Geklaut ist das Grundmotiv von Brian Yuznas Re-Animator, allerdings kann dieses Nachfolgewerk weder dramaturgisch noch darstellerisch überzeugen: Nicht sehenswert!

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The Tournament (Cover)

The Tournament ist ein britischer Action-Thriller von Scott Mann aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Robert Carlyle, Ian Somerhalder, Ving Rhames, Kelly Hu und Liam Cunningham.

Der brutalste Wettkampf der Welt hatte bisher nur eine Regel: Töte, bis du der einzige Überlebende bist. Doch diesmal wurden die Bedingungen des Spiels, zu dem 30 der besten internationalen Auftragskiller alle sieben Jahre antreten, verschärft: Es gibt ein Zeitlimit von 24 Stunden. Sollten dann mehr als ein Teilnehmer am Leben sein, werden ihre implantierten Ortungssender zu Bomben. Schließlich hat der exklusive Millionärsclub, der die einzigartige LiveÜbertragung des Blutbades zu sehen bekommt und hohe Wetten platziert, nicht ewig Zeit. Willkommen zum Battle Royale der Killer 10 Millionen Dollar Preisgeld sowie der Rang des weltbesten Profi-Killers werden vergeben. Willkommen zur brutalsten Show der Welt! Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 1 Tag

Ein Wettkampf der besten Auftragskiller der Welt, Mann gegen Mann, auf Leben und Tod - das verspricht einen großen Gaudi, und diese britische Produktion löst das Versprechen auch vollständig ein. Brutale Nahkämpfe unter Killern, johlende Superreiche als Zuschauer dieses modernen Gladiatorenspektakels und überraschende Wendungen - hier stimmt einfach alles. Sehenswert!

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Solomon Kane (Cover)

Solomon Kane ist ein Fantasyfilm von Michael J. Bassett aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen James Purefoy, Rachel Hurd-Wood, Pete Postlethwaite, John Comer, Laura Baranik, Jason Flemyng, Alice Krige und Max von Sydow.

"Solomon Kane" ist die Verfilmung einer Romanreihe von Robert E. Howard, dem Schöpfer von "Conan". Der Titelheld, Solomon Kane, ist ein gefürchteter Soldat des 16. Jahrhunderts, bewaffnet mit einem Arsenal an tödlichen Waffen. Wegen seiner brutalen und grausamen Taten gegen seine Feinde macht Kane schließlich Bekanntschaft mit dem Gesandten des Teufels. Während dieser die dunkle Seele Solomons fordert, entscheidet der sich fortan für ein Leben in Frieden und Gerechtigkeit. Als jedoch eines Tages eine dunkle und zerstörerische Macht Kanes Land bedroht, muss er seinen Schwur des Friedens brechen. Ein letztes Mal zieht er in den Kampf, wohl wissend, dass dieser sein Schicksal und das eines ganzen Volkes für immer verändern wird... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 2 Tage

Mit dem übermächtigen Kämpfer Solomon Kane gelangt ein weiterer Held des Trivialroman-Universum von Robert E. Howard auf die Leinwand; im Gegensatz zu dem Barbaren Conan ist jener Kane ein Söldner der frühen Neuzeit, der um seine unsterbliche Seele ringt und sich den Puritanern anschliesst - was sein Markenzeichen, den lustigen Hut, erklärt. Weder die lächerliche Rahmenhandlung noch das Alter der Vorlage (erstmals erschienen in den 1920er/30er Jahren) schmälern den Genuss dieses hirntoten Actionspektakels - für eine europäische Produktion ist dies eine positive Überraschung! Für Action- und Genrefreunde sehenswert!

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Hachiko (USA/Großbritannien 2009)

›Eine wunderbare Freundschaft‹

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Hachiko (Cover)

Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (Originaltitel: Hachiko: A Dog's Story; Synonymtitel: Hachi: A Dog's Tale) ist ein Filmdrama von Lasse Hallström aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Richard Gere, Joan Allen, Tora Hallström, Jason Alexander und Sara Roemer.

Als Professor Parker nach der Arbeit am Bahnhof einen herrenlosen Hundewelpen findet, ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn einer wundervollen Freundschaft ist. Während seine Frau den kleinen japanischen Akita-Hund nur zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von Hachiko im Sturm erobert. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte Hachiko jeden Tag zu Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab. Bis er eines Tages vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens wartet... Weiterlesen »

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asb sagte vor 1 Woche 2 Tage

Der treuen Aktia-Hundes Hachikō (ハチ公) hat sich zu einer japanischen Nationallegende gemausert, die für Ergebenheit und bedingungslose Treue steht. Statuen wurden vor der Shibuya-Station in Tokio und am Bahnhof von Ōdate errichtet, die symbolisch an diese Tugenden erinnern sollen. Ob bei der annähernd ein Jahrhundert zurückliegenden Geschichte Wunschdenken oder tatsächliche Eriegnisse überwiegen, lässt sich heute freilich nicht mehr herausbekommen; Material für eine anrührende Geschichte bietet der Stoff jedoch allemal.

Das Remake von Lasse Hallström nimmt sich der fabelhaften Geschichte gleichermaßen mit Ernthaftigkeit wie Humor an; auf allzu drastische Vermenschlichungen des vierpfötigen Helden wird verzichtet, und es wird sogar behutsam versucht, die Sinneswelt des Hundes zu visualisieren. Positiv zu vermerken ist auch der elegante Umgang mit dem sentimentalen Gehalt der Geschichte - die Tränendrüsen werden gedrückt, aber nicht komme was wolle ausgequetscht. Ordentliche darstellerische Leistungen runden das Filmerlebnis positiv ab, an dem lediglich das etwas belanglose Ambient-Geklimper stört. Sehenswert!

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7
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Kiss & Kill (Cover)

Kiss & Kill (Originaltitel: Killers) ist eine US-amerikanische Action-Komödie von Robert Luketic aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Katherine Heigl, Ashton Kutcher, Catherine O'Hara, Tom Selleck und Kevin Sussman.

Spencer Aimes (Ashton Kutcher) ist ein Auftragskiller, der für die Regierung arbeitet und das komfortable Leben eines typischen Geheimagenten führt. Doch dann begegnet er der attraktiven Computerspezialistin Jen Kornfeld (Katherine Heigl), die er bald heiratet. Drei Jahre später wird jedoch ein hohes Kopfgeld auf Spencer ausgesetzt, und plötzlich wird aus dem ehemaligen Jäger ein Gejagter... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 4 Tage

Man mag ob der darstellerischen Kompetenz der Hauptdarsteller Ashton Kutcher und Katherine Heigl seine berechtigten Zweifel hegen, doch die Chemie scheint zwischen den beiden Dumpfbacken zu stimmen. Kutcher spielt einen Superagenten, dessen sehnlichster Wunsch darin besteht, ein langweiliges Spießerleben zu führen; Heigl spielt eine PR-Maus, deren Vorstellung von Glück von einem wohlgeordneten Schreibtisch repräsentiert wird. Ein Paar, das zueinander passt, und Darsteller, die perfekt ihren hohlen Charakteren verkörpern.

Schauspielerische Lichtblicke bieten Tom Selleck als Übervater und Catherine O'Hara als daueralkoholisierte Mutter; der Papa geriert sich als Kontrollfanatiker, und die alkoholkranke Mama soll wohl als running gag herhalten. Lustig ist all dies nicht, doch bietet Kiss & Kill mehr als einen unerwarteten plot twist - und das macht den potenziellen Rohrkrepierer plötzlich interessant. Da werden unvermittelt drei Jahre übersprungen, und dann entpuppt sich die gesamte Nachbarschaft als sleeper agents, das überrascht und übertüncht die Tatsache, dass sämtliche Charaktere flach und leblos bleiben. Die vollbusige Katherine Heigl natürlich ausgenommen, die als gute Amerikanerin natürlich alsbald auch trächtig wird. Das mag manchem auch einfach wirr erscheinen, und dem könnte man auch kaum widersprechen. Eine gelungene Agentenkomödie wird daraus natürlich auch nicht, aber ein sensationell dümmlicher Kinoabend mit gutem Unterhaltungswert, für den, wer's mag: Sehenswert!

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Ong-Bak (Cover)

Ong-Bak (Originaltitel: องค์บาก) ist ein thailändischer Actionfilm von Prachya Pinkaew aus dem Jahr 2003; in den Hauptrollen sind Tony Jaa und Perttary Wongkamlao zu sehen, der Soundtrack stammt von Atomix Clubbing.

Der in Muay Thai ausgebildete Waise Ting folgt dem Dieb einer Budha-Statue nach Bangkok. Hier wird er an der Seite eines Ganoven und dessen kesser junger Komplizin in illegale Faustkämpfe verwickelt, rettet ein Mädchen aus der Prostitution und bewahrt am Ende sein Dorf vor einer Katastrophe. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 5 Tage

Thaiboxen (Muay Thai, มวยไทย) ist eine brutale, aber auch wirkungsvolle und hochentwickelte Form des Nahkampfs. Vor dem Hintergrund eines nicht weiter erwähnenswerten Plots bietet Ong-Bank jede Menge Gelegenheit, diese Technik in höchster Vollendung zu bewundern. Als Demonstration schier unglaublicher Körperbeherrschung vermag diese thailändische Produktion sicherlich auch Freunde des europäischen Parkour zu faszinieren, für Liebhaber von Kampfsportfilmen zählt Ong-Bak ohnehin zum Pflichtprogramm. Das normale Publikum wird sich ob des fadenscheinigen Plots eher langweilen, für Genrefreunde ist Ong-Bak dagegen ausgesprochen sehenswert!

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Planet des Schreckens (VHS Cover)

Planet des Schreckens (Originaltitel: Galaxy of Terror) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Thriller von Bruce D. Clark aus dem Jahr 1981. In den Hauptrollen spielen Edward Albert, Erin Moran, Ray Walston, Bernard Behrens, Zalman King, Robert Englund und Taaffe O'Connell.

James Cameron war betetiligt als Regieassistent (second unit director) und Production Designer; produziert wurde der Film von Roger Corman.

Eine Raumschiffbesatzung verschwindet spurlos; eine Rettungsmission wird ausgesandt, die auf einem unwirtlichen Planeten strandet. Dort finden sie nicht nur die Leichen der Astronauten, die sie bergen sollten, sondern auch Spuren einer fremden Zivilisation. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 6 Tage

Ridley Scotts Alien (USA/Großbritannien 1979) zählt zweifellos zu den Höhepunkten des Science-fiction-Films der 1970er Jahre; in seinem Fahrwasser entstanden eine Reihe von Plagiaten, zu denen auch die Corman-Produktion Planet des Schreckens zählt. Motive aus Alien werden hier stümperhaft aufgegriffen und mit holpriger Dramaturgie fortgesponnen. Die Handlung von Planet des Schreckens ist krude, die schauspielerischen Leistungen sind überwiegend eher bescheiden, eine Dramaturgie ist praktisch nicht existent.

In Planet des Schreckens übte James Cameron offensichtlich für sein frühes Meisterwerk Aliens (USA 1986) - hier sind bereits etliche Motive angelegt, die sich in dem späteren offiziellen Alien-Sequel wiederfinden. Planet des Schreckens beweist auch, wie unglaublich gut Aliens gelang und zeigt, wie schlecht es hätte werden können. In diesem Kontext ist Planet des Schreckens ein hochinteressantes Partikelchen der Filmgeschichte, das tiefe Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Aliens ermöglicht - sehenswert!

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Prince of Persia (USA 2010)

›Der Sand der Zeit‹

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Prince of Persia (Cover)

Prince of Persia: Der Sand der Zeit (Originaltitel: Prince of Persia: The Sands of Time) ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Mike Newell aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Jake Gyllenhaal, Alfred Molina, Ben Kingsley und Gemma Arterton. Der Film basiert auf Motiven aus dem Videospiel Prince of Persia: Die vergessene Zeit.

Im Persien des sechsten Jahrhunderts setzt der Gewaltherrscher alles daran, in den Besitz des Sands der Zeit zu kommen, ein großzügiges Geschenk der Götter, mit dem man die Zeit und damit die Geschicke der Menschheit kontrollieren kann. Nur einer ist in der Lage, die Pläne des Tyrannen zu durchkreuzen: der abenteuerlustige Prinz Dastan. Gemeinsam mit der geheimnisvollen Prinzessin Tamina macht Dastan sich auf den beschwerlichen Weg, den Sand der Zeit mithilfe eines magischen Dolchs in die Sanduhr zurückzubringen, aus der ihn die Götter entnommen hatten. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 2 Wochen 1 Tag

Über mehrere Jahrzehnte unterhält das Jump'n'Run Game Prince of Persia Generationen junger Computer- und Videokonsolenbeseitzer; da war es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser moderne Klassiker seinen Weg auf die Leinwand finden würde. Ebenso wie dem Spiel geht dem Film jeglicher Tiefgang ab, und ebenso wie das Spiel ist der Film temporeich und fesselnd. Solide Realdarsteller verkörpern verkörpfern die winzigen Pixelgrafiken, und die dürftige Rahmenhandlung wurde zu einem schlüssigen Plot verschmolzen. Unterhaltsames Plastikkino - ansehbar!

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