Deutschland

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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2006 fast 137 Millionen Besucher in die deutschen Kinos. Damit nahm im Schnitt jeder Bürger rechnerisch 1,7 Mal vor einer Filmleinwand Platz.

Im europäischen Vergleich lag Deutschland damit im Mittelfeld. Die eifrigsten Kinogänger der Europäischen Union gab es 2006 in Irland, wo jeder Bürger im Durchschnitt 4,2 Mal ins Kino ging. Es folgte Frankreich mit 3 Besuchen pro Jahr.

Insgesamt wurden in der EU 2006 mehr als 929 Millionen Besucher an den Kinokassen gezählt. Das waren 1,9 Kinobesuche pro EU-Bürger. Diese Daten ermittelte das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat).


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Welcher ist der beste deutsche Film aller Zeiten? Im Vorfeld der Berlinale und der "Oscar"-Verleihung fragten AOL und die Kampagne "Kino - Dafür werden Filme gemacht" die Nutzer auf aol.de, welcher deutsche Film den Titel verdient. Dabei standen zahlreiche Filme zur Auswahl, von Metropolis über Der Schuh des Manitu bis hin zu Das Leben der Anderen.

Mit 4,75 von 5 möglichen Punkten gewann der Oscar-gekrönte Film Das Boot. Auf Platz zwei folgt die herzerwärmende Komödie Die Feuerzangenbowle von 1944 mit dem unvergessenen Heinz Rühmann (4,24). Platz drei konnte sich das erst 2006 gestartete, aber schon zum Klassiker avancierte und ebenfalls Oscar-prämierte Drama Das Leben der Anderen sichern (4,08).

Die Plätze eins bis zehn der Umfrage:


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In Anwesenheit von zahlreichen Filmschaffenden sowie namhaften Vertreterinnen und Vertretern der Filmbranche wurde gestern der "Deutsche Kurzfilmpreis 2007" verliehen. Aus 243 wettbewerbsfähigen Filmvorschlägen hatte die Jury zehn Filme nominiert.

Gewinner des deutschen Kurzfilmpreises 2007 ist Das gefrorene Meer von Lukas Miko, der mit dem Kurzfilmpreis in Gold für Spielfilme mit einer Laufzeit zwischen sieben und 30 Minuten ausgezeichnet wurde. Den Kurzfilmpreis in Gold für Dokumentarfilme teilen sich die Filme Cigaretta mon amour - Portrait meines Vaters von Rosa Hannah Ziegler und Die Akkordeonspielerin von Biljana Garvanlieva. Den Kurzfilmpreis in Gold für Animations-/ Experimentalfilm gewann der Film The runt von Andreas Hykade.

Mit der Nominierung ist eine Prämie von 15.000 Euro verbunden. Für den Filmpreis in Gold erhält der Hersteller eine Prämie von 30.000 Euro, dabei wird die Nominierungsprämie auf den Filmpreis angerechnet. Weiterlesen »

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Wake Me When the War Is Over, Filmplakat

Filmplakat zu Wake Me When the War Is Over (USA 1969)

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Wake Me When the War Is Over, Filmplakat

Wake Me When the War Is Over ist eine US-amerikanische Komödie von Gene Nelson aus dem Jahr 1969. In den Hauptrollen spielen Ken Berry (als Lt. Roger Carrington), Eva Gabor (als Baroness Marlene), Werner Klemperer (als Mayor Erich Mueller), Danielle De Metz (als Eva) und Hans Conried (als Erhardt).

Nur wenigen Filmen gelingt es, aus Kriegsergeinissen eine Komödie zu bauen, über die man wirklich lachen kann. Dr. Seltsam gehört zu den wenigen Ausnahmen, und Wake Me When the War Is Over ebenso. Nun ist Ken Berry sicherlich kein Peter Sellers, und Wake Me When the War Is Over hat sicherlich auch nicht das Format von Stanley Kubricks Geniestreich - das will Wake me... aber auch gar nicht.

Der Film beschränkt sich auf sanften Humor und abstrus konstruierte Situationen - stellenweise bissig, größtenteils eher oberflächlich und heiter, ist in einigen Momenten enttarnend, größtenteils aber abgehoben-wohlwollend: ein Blick zurück vom Ende der 1960er Jahre auf eine längst vergangene Epoche, über die man sich lustig machen konnte - im Gegensatz zu dem seit 1965 tobenden Vietnamkrieg, der für Fersehsatiren tabu war.


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Erstellt: 25-Okt-2005
Filmverleih-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Weiterlesen »