Filmpreis

›Der große Bluff‹ ist der Titel großartiger Filme wie etwa dem amerikanischen Western von 1939 mit Marlene Dietrich und James Stewart oder der italienischen Gangsterpersiflage von 1976 mit Adriano Celetano und Anthony Quinn. ›Der große Bluff‹ ist auch das Motto des diesjährigen Drehbuch-Wettbewerbs Micromovie - Ein Film in 100 Sekunden.

Der TV-Sender Das Vierte lobt zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit Filmfest Hamburg und dem Medienpartner TV Movie einen besonderen Filmideen-Wettbewerb aus. Bei Micromovie - Ein Film in 100 Sekunden bekommen Filminteressierte zum dritten Mal seit 2006 die Chance, dass ihre Drehbuch-Idee professionell in einer Film-Produktion umgesetzt wird. Die Teilnehmer müssen dafür eine gute Drehbuch-Idee für einen Micromovie einreichen - einen Film, der genau 100 Sekunden lang sein soll und 2008 unter dem Motto ›Der große Bluff‹ steht.

Mit der Schauspielerin Sonja Kirchberger (43) als Schirmherrin sowie Nina Bott (30) und Oliver Wnuk (32) in der Jury ist der Micromovie Award 2008 prominent und mit erfahrenen Schauspielern aus TV und Kino besetzt. Aus allen Einsendungen wählt die Jury um Albert Wiederspiel (Leiter Filmfest Hamburg), Michael Eckert (Filmexperte TV Movie) und Pete Schwaiger (Director Program NBC Universal/ Das Vierte) die zehn besten Micromovie-Ideen aus. Diese werden dann von Profis verfilmt und beim Filmfest Hamburg (25.9. - 2.10.2008) sowie auf Das Vierte und einer DVD in der TV Movie Ende September der Öffentlichkeit präsentiert. Die Zuschauer sowie die Leser der TV Movie entscheiden dann per Voting über den Gewinnerfilm.


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Filmpreise

Medien zum Thema
Legacy ASIN: 
Autor: Konrad Scherfer
Publisher: Lang, Peter Frankfurt (2000)
Binding: Gebundene Ausgabe, 310 pages
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Das ZDF war bei der diesjährigen Oscar-Verleihung mit drei Auszeichnungen außerordentlich erfolgreich. Die ZDF-Koproduktion Die Fälscher von Stefan Ruzowitzky hat den Oscar für den Besten nichtenglischen Film gewonnen. Der österreichische Regisseur nahm in der Nacht zum Montag die begehrte Trophäe in Hollywood entgegen. Ebenfalls mit einem Oscar geehrt wurden die ZDF/ARTE-Produktionen Taxi to The Dark Side (Taxi zur Hölle) als Bester Dokumentarfilm und Peter und der Wolf in der Kategorie Animierter Kurzfilm.

Das Drama Die Fälscher, für das Stefan Ruzowitzky nach den Erinnerungen des Zeitzeugen Adolf Burger auch das Drehbuch schrieb, spielt im Jahr 1944. Salomon Sorowitsch, der König der Geldfälscher, wird verraten und von den Deutschen ins KZ gesteckt. Doch weil die Nazis Devisen brauchen, wird Sorowitsch im KZ Sachsenhausen zur Schlüsselfigur eines groß angelegten Geldfälschungsbetriebes. Zusammen mit anderen Häftlingen soll er durch die Herstellung von Blüten zum "Endsieg" beitragen. In den Hauptrollen sind Karl Markovics, August Diehl und Devid Striesow zu sehen.

Die Produktion der Magnolia-Film, Hamburg ist als deutsch-österreichische Koproduktion mit Studio Babelsberg Motion Pictures und der Aichholzer Filmproduktion (Österreich), Josef Aichholzer entstanden. Sie wurde gefördert durch das Medienboard Berlin-Brandenburg, die FFA, die Film Förderung Hamburg, den FilmFinanzierungsFonds Hessen-Invest Film, das Österreichische Filminstitut und den Filmfonds Wien Land Oberösterreich und Land Niederösterreich. Die Redaktion im ZDF hat Caroline von Senden. Der Film wird nach der Kinoauswertung im ZDF zu sehen sein, ein Sendetermin steht noch nicht fest.


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Berlinale 1999, Goldener Bär

Alle Preise der offiziellen und und der unabhängigen Jurys der 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Preise der Internationalen Jury 2008

Goldener Bär für den Besten Film

  • Tropa de elite (The Elite Squad)
von José Padilha

Silberner Bär - Großer Preis der Jury

  • Standard Operating Procedure
von Errol Morris


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Die Mitglieder der Generation 14plus Jury

  • Roman Akbar
  • Zadora Enste
  • Hans Hirsch
  • Nora Kubach
  • Zo? Martin
  • Linda Moog
  • Lavan Vasuthevan

vergeben die folgenden Preise:

Der Gläserne Bär für den besten Spielfilm geht an

  • The Black Balloon von Elissa Down (Australien)
Uns berührte diese aus dem Leben gegriffene Geschichte, die uns den Alltag einer sehr besonderen Familie vorlebt. Beeindruckt hat uns vor allem die Verbindung von fröhlichen und ernsten Momenten und die herausragende schauspielerische Leistung der Darsteller.


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Die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin erreichen mit der Preisverleihung am Samstag, 16. Februar, ihren glanzvollen Abschluß. 1600 Gäste werden zur feierlichen Gala im Berlinale Palast erwartet, wo ab 19 Uhr die Internationale Jury unter Vorsitz des Jury-Präsidenten Costa-Gavras die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären sowie des Besten Erstlingsfilms verkünden wird. Zum musikalischen Programm des Abends gehört der Auftritt des Jazz-Trompeters Till Brönner. Durch die Preisverleihung führt die Moderatorin Katrin Bauerfeind.

Zu den prominenten Gästen des Abends zählt neben den Preisträgern auch der Regisseur des Abschlussfilms Be Kind Rewind Michel Gondry. Weitere Gäste sind Alexander Kluge, Christian Petzold, Volker Schlöndorff, Wim Wenders, Hiam Abbas, Mario Adorf, Meret Becker, Iris Berben, Martina Gedeck, Sibel Kekilli, Nicolette Krebitz, Peter Lohmeyer, Heike Makatsch, Maria Schrader, Sabine Timoteo, Juan Luis Buñuel, Jürgen Vogel, Francesco Rosi, Jessica Schwarz, Oskar Roehler, Katrin Saß, Christian Ulmen, August Diehl, Chris Kraus, Vanessa Jopp, Brian De Palma, sowie der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Walter Momper und Staatssekretär André Schmitz.

Nach dem fulminanten Auftakt mit den Rolling Stones und Meister-Regisseur Martin Scorsese am 7. Februar wurden in den vergangenen elf Tagen weitere 383 Filme in insgesamt 1.256 Vorführungen gezeigt. Die begehrtesten Progamm-Highlights beim Publikum waren Scorseses Shine a Light, Madonnas Regie-Debüt Filth and Wisdom und Om Shanti Om mit Bollywood-Megastar Shah Rukh Khan.


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Das Publikum hat entschieden: Der 10. PanoramaPublikumsPreis 2008, verliehen von Radioeins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und dem Berliner Stadtmagazin tip in Zusammenarbeit mit der Panorama-Sektion der Berlinale, geht an Lemon Tree (Israel/Deutschland/Frankreich 2008), Regie: Eran Riklis.

Der PanoramaPublikumsPreis wird seit 1999 verliehen. Die Kinobesucher der 58. Internationalen Filmfestspiele waren aufgerufen, per Stimmkarte bzw. Internet über die einzelnen Filme der Panorama-Sektion abzustimmen. Insgesamt wurden ca. 20.000 Stimmen abgegeben und ausgewertet. Das Panorama präsentierte in diesem Jahr 52 Produktionen, davon 19 in der Reihe Panorama Dokumente.

Die offizielle Preisverleihung findet am Publikumstag, Sonntag, den 17. Februar um 17 Uhr im Kino 7 des CinemaxX am Potsdamer Platz statt. Der Gewinnerfilm wird mit der Bronzestatue des Berliner Bildhauers Hubertus Brand geehrt. Den Preis übergeben – in Anwesenheit von Panorama-Chef Wieland Speck – Radioeins-Chefredakteur Florian Barckhausen und tip-Chefredakteur Heiko Zwirner. Durch die Veranstaltung führt Radioeins-Filmexperte Knut Elstermann. Im Anschluss an die Preisverleihung wird der Publikumsfavorit noch einmal aufgeführt.


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Bereits zum fünften Mal wurde auf der diesjährigen Berlinale im Rahmen der Preisverleihung der unabhängigen Jurypreise heute der „Dialogue en perspective“ von einer jungen deutsch-französischen Jury vergeben. In diesem Jahr ging der Preis an den Film "Drifter" von Sebastian Heidinger. Der Preis wurde 2004 vom französischen Fernsehsender TV5MONDE gemeinsam mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin initiiert und wird in Zusammenarbeit mit dem DFJW an einen Film aus der Sektion "Perspektive Deutsches Kino" verliehen.

Über die Vergabe des „Dialogue en perspective“ entschied auch diesmal wieder eine junge Jury bestehend aus drei deutschen und vier französischen Filmliebhabern zwischen 18 und 29 Jahren. Gemeinsam mit Jurypräsident Peter Sehr, der für seine Regiearbeit für Kaspar Hauser 1994 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde, sahen die Jurymitglieder alle Beiträge der Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino und diskutierten anschließend darüber, wer den „Dialogue en perspective“ am meisten verdient hat.

Warum die Wahl schließlich auf Drifter fiel, begründet die Jury wie folgt: „Drifter ist eine intensive und sorgfältige Beobachtung, die formal konsequent und präzise erzählt wird. Der Regisseur Sebastian Heidinger beweist großes Können, sich seinen Hauptpersonen zu nähern, er baut ein Vertrauensverhältnis auf, das so groß ist, dass die Protagonisten die Kamera teilweise ganz zu vergessen scheinen. Der junge Regisseur widmet sich einem sehr harten und schwierigen Thema und zeigt hierbei viel Respekt und Sensibilität. Bei aller Schonungslosigkeit bewahrt er einen zutiefst menschlichen Blick für seine Hauptpersonen, und lässt dem Zuschauer viel Raum“.


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Die Mitglieder der Kinderjury Generation Kplus

  • Justus Paul Bauch
  • Jana Marie Bussmann
  • Jesper Ole Ebbert
  • Tita-Antonia Hagen
  • Carl-Ludwig Hausl
  • Ntozake Iglesias
  • Max Kressner
  • Lisa Frederike Lassen
  • Joelle Marianek
  • Lino Steinwärder
  • Nina-Liliht Völsch

vergeben die folgenden Preise:

Der Gläserne Bär für den besten Spielfilm geht an

  • Buda Az Sharm Foru Rikht von Hana Makhmalbaf (Iran/Frankreich)


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Die Mitglieder der Internationalen Kurzfilmjury

  • Marc Barbé (Frankreich)
  • Ada Solomon (Rumänien)
  • Laura Tonke (Deutschland)

vergeben die folgenden Preise:

Der Goldene Bär geht an:

  • O zi buna de plaja
von Bogdan Mustata (Rumänien)
Der Film wirft mehr Fragen auf, als Antworten oder Lösungen zu präsentieren. Dieses tut er auf eine präzise und unvorhersehbare Art und Weise. Wir empfinden es als etwas sehr Wertvolles, wenn ein Film noch beim Zuschauer bleibt und in ihm weiter arbeitet, auch wenn die Filmvorführung schon lange vorüber ist.


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