FSK ab 18

Keine Jugendfreigabe (rot) gemäß § 14 JuSchG FSK
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The Tournament (Cover)

The Tournament ist ein britischer Action-Thriller von Scott Mann aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Robert Carlyle, Ian Somerhalder, Ving Rhames, Kelly Hu und Liam Cunningham.

Der brutalste Wettkampf der Welt hatte bisher nur eine Regel: Töte, bis du der einzige Überlebende bist. Doch diesmal wurden die Bedingungen des Spiels, zu dem 30 der besten internationalen Auftragskiller alle sieben Jahre antreten, verschärft: Es gibt ein Zeitlimit von 24 Stunden. Sollten dann mehr als ein Teilnehmer am Leben sein, werden ihre implantierten Ortungssender zu Bomben. Schließlich hat der exklusive Millionärsclub, der die einzigartige LiveÜbertragung des Blutbades zu sehen bekommt und hohe Wetten platziert, nicht ewig Zeit. Willkommen zum Battle Royale der Killer 10 Millionen Dollar Preisgeld sowie der Rang des weltbesten Profi-Killers werden vergeben. Willkommen zur brutalsten Show der Welt! Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Woche 1 Tag

Ein Wettkampf der besten Auftragskiller der Welt, Mann gegen Mann, auf Leben und Tod - das verspricht einen großen Gaudi, und diese britische Produktion löst das Versprechen auch vollständig ein. Brutale Nahkämpfe unter Killern, johlende Superreiche als Zuschauer dieses modernen Gladiatorenspektakels und überraschende Wendungen - hier stimmt einfach alles. Sehenswert!

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All Souls Day (USA 2005)

Dia de los Muertos

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Dia de los Muertos (Cover)

All Souls Day: Dia de los Muertos ist ein Horrorfilm von Jeremy Kasten aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Ellie Cornell, Jeffrey Combs, Laura Harring.

Der kleine mexikanische Ort Santa Bonita war schon immer ein Hort des Bösen. Alle 50 Jahre, am traditionellen Tag der Toten, öffnet sich das Tor zur Hölle, welches der finstere Großgrundbesitzer Vargaz Diaz Ende des 19. Jahrhunderts aufstieß, um ewiges Leben zu erhalten. An diesem Tag erheben sich die Toten aus ihren Gräbern, was nur durch ein Menschenopfer verhindert werden kann. Doch davon ahnen Joss und Alicia nichts, als sie die Zeremonie versehentlich stören. Das junge amerikanische Pärchen, das sich eigentlich nur auf der Durchreise befand, steuert unversehens auf einen furchtbaren Alptraum zu, bei dem die aufgebrachten Bewohner Santa Bonitas das kleinste Problem darstellen. Ein altes Hotel erweist sich schließlich als letzter Zufluchtsort vor der unvermeidlichen Invasion der Zombies am Tag der Toten... Weiterlesen »

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
Sil sagte vor 1 Woche 5 Tage

In diesem Frühwerk der Horror-Hoffnung Jeremy Kasten (The Wizard of Gore, 2007; The Thirst, 2006) gerät ein Pärchen amerikanischer Urlauber in das mexikanische Totenfest Día de Muertos, an dem die Toten zu Besuch aus dem Jenseits kommen und gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen feiern. In dem abgelegenen Provinznest Santa Bonita hat dieser Brauch jedoch eine besondere Bedeutung, denn die Toten besuchen hier nicht nur symbolisch die Lebenden.

Regisseur Kasten und sein Drehbuchautor Mark A. Altman widersetzen sich in erfrischender Form so manchen Genrekonventionen, und sie verzichten sogar auf exzessive Brutalitäten und ausufernde Gewaltdarstellungen. Bedauerlicherweise werden fallen durch diesen Mangel an Action und Spezialeffekten auch die im Gegenwarts-Horrorfilm allzu allgegenwärtigen Schwächen bei Dramaturgie und Plot auf, da sie schlichtweg nicht kaschiert werden; hinzu kommen gleich zwei Rückblenden, ohne die der Regisseur wohl nicht auszukommen glaubte - das ist schwach. All dies schmerzt besonders, da die Darsteller überraschend plausibel agieren, Mitgefühl und Interesse zu wecken vermögen und das Ambiente auch sehr liebevoll ausgestattet ist. Eine recht dichte Atmosphäre des Irrealen wird dadurch erzeugt, Horror kommt jedoch kaum auf, eher dezenter Retro-Grusel. Durch einige innovative Einfälle und die sehr ordentlichen Darsteller bleibt All Souls Day dennoch gut ansehbar!

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Centurion (Cover)

Centurion ist ein britischer Historienfilm von Neil Marshall aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Michael Fassbender, Dominic West, Olga Kurylenko, David Morrissey und Noel Clarke.

Schottland im Jahre 117 vor Christus. Eine römische Legion marschiert durch das von feindlichen Stämmen wimmelnde Hochland. Als die Römer plötzlich von einem Pikten-Stamm in einen Hinterhalt gelockt werden, endet das für den Großteil der Soldaten in einem Massaker. Fast alle Legionäre werden abgeschlachtet und der römische General entführt. Lediglich sieben Römer überleben das Blutbad. Darunter auch Centurio Quintus Dias. Von ihm angeführt, bricht der stark dezimierte Trupp auf, um ihren Oberbefehlshaber aus der Hand des Feindes zu befreien. Unglücklicherweise wird bei der Rettungsaktion jedoch auch der Sohn des Pikten-Führers getötet. Die besten Krieger des Stammes heften sich unter Führung der verschlagenen Etain auf die Fersen der flüchtigen Römer. Fortan gehetzt von rachsüchtigen und tödlichen Feinden, beginnt für Quintus und seine Männer der nackte Kampf ums Überleben.

Der römische Eroberungsfeldzug stagniert irgendwo im schottischen Hochland - Stoffe wie dieser zeugen von einem neuen europäischen Selbstbewusstsein. Noch vor wenigen Jahren hätte man die Handlung in Amerika spielen lassen und die Rolle der wilden Pikten wäre von Indianern übernommen werden. Filme wie Centurion zeugen auch von einer neuen Qualität des europäischen Films, die mit hohen Qualitätsstandards publikumswirksame Spielfilme hervorbringt. Regisseur Neil Marshall und Hauptdarsteller Michael Fassbender sind herausragende Vertreter dieses jungen europäischen Kinos. Mit Centurion legen sie einen Film vor, der Großproduktion aus Hollywood weder an production values noch an elegantem storytelling nachsteht: Fesselnd, geradlinig und prima gespielt - sehenswert! Weiterlesen »

Der Teufelspakt (Kanada 2006)

›The Covenant‹

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Der Teufelspakt (Cover)

Der Teufelspakt - The Covenant (Originaltitel: Canes; Synonymtitel: The Covenant: Brotherhood of Evil, Brotherhood of Evil) ist ein kanadischer Gruselfilm von Michael Bafaro aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Edward Furlong, Chandra West und Michael Madsen.

Im Leben des jungen, glücklich verheirateten David läuft alles nach Plan. Eines Nachts stolpert er in einen Unhold und wird von diesem mit Säure geblendet. Um sein Augenlicht gebracht, verliert David seinen hochdotierten Job, und auch mit dem Liebesleben ist es nicht mehr weit her. Da unterbreitet ihm ein mysteriöser Fremdling ein verlockendes Angebot: Gegen wenig mehr als seine Seele gibt's die Sehkraft zurück und einen teuflischen Gehstock als Waffe der Rache obendrein.

Verhexte Gehstöcke mit Teufelsfratzen, die gelegenlich lustige Grimassen schneiden - darum dreht sich alles in Canes. Sie befinden sich im Besitz einer obskuren Gruppe von nicht näher vorgestellten Blinden, und die lassen sich von irgendeinem Teufelchen ein nettes Leben bereiten. Als Gegenleistung muss man ab und an einen Mitmenschen umlegen, selbstverständlich mit Hilfe des Gehstocks. Eine dümmliche Handlung, bescheidene Darsteller und lachhafte Spezialeffekte lassen diese überflüssige Billigproduktion zu einem kleinen Ärgernis werden: Auch für Genrefreunde nicht sehenswert! Weiterlesen »

Colin (Großbritannien 2008)

›Die Reise des Zombie‹

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Colin (Cover)

Colin - Die Reise des Zombie ist ein Horrorfilm von Marc Price aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Alastair Kirton, Daisy Aitkens und Tat Whalley.

Colin (Alastair Kirton) wird von einem Zombie angefallen. Er überlebt die Attacke und mutiert nun zusehends selbst zum Zombie. Eine urbane Odyssee beginnt, Colin ist auf der Suche nach Nahrung.

Colin ist mehr eine Versinnbildlichung des menschlichen Charakters als ein typischer Zombie-Splatter. Der Regisseur arbeitet nahezu ausschließlich mit Sound und visuellen Effekten. Anfangs ist Colin noch von moralischen Grundsätzen geplagt, doch mit fortschreitendem Zombie-Sein wird auch das weniger.

Perspektivwechsel: Die Zombie-Apokalypse aus Sicht eines Zombies. Eine originelle Idee, aber Regisseur Marc Price macht daraus leider einen billiig aussehenden und langatmigen Fanfilm. Eine Handlung gibt es nicht; nun gut, Colin ist eben tot, und als Toter macht man eben nicht so aufregende Sachen. Man torkelt halt durch die Straßen, beisst den einen oder anderen Passanten und wird ab und an verprügelt. Das wäre witziges Bonusmaterial für einen echten Spielfilm, und es wäre sicherlich unterhaltsam bei zehn Minuten Länge. So ziehen sich die anderthalb Filmstunden quälend dahin, und man sollte dringend etwas spannenderes nebenbei machen. Wäsche aufhängen oder bügeln beispielsweise. Für Genrefreunde ansehbar! Weiterlesen »

The Tribe (USA 2009)

›Die vergessene Brut‹

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The Tribe (Cover)

The Tribe - Die vergessene Brut (Originaltitel: The Forgotten Ones) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Jorg Ihle aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Jewel Staite (als Liz), Justin Baldoni (als Peter), Marc Bacher (als Ira), Nikki Griffin (als Lauren), Kellan Lutz (als Jake) und Helena Barrett (als Myra). Der Film kursiert auch unter diversen Synonymtiteln wie The Tribe (USA) und After Dusk They Come (Großbritannien).

Liz und ihre Freunde stechen mit einer Luxus-Yacht in See, um zusammen einen fantastischen Urlaub zu erleben. Vom Kurs abgekommen, geraten die Dinge jedoch außer Kontrolle. Das Schiff zerschellt an einem Riff und sie retten sich in letzter Minute auf eine mysteriöse und verlassene Insel. In dieser fremden Welt angekommen schaffen sie es, ein Signal zu senden und beschließen, am Strand auf Hilfe zu warten. Währenddessen verlautbaren mysteriöse Laute aus dem Dschungel, das irgendetwas sie zu beobachten scheint. Am nächsten Morgen ist Liz´ Verlobter Peter plötzlich verschwunden. Nur eine blutige Spur im Sand ist von ihm noch übrig. Schockiert und ängstlich dringt Liz mit dem Rest der Gruppe in das tiefe Dickicht vor, um Peter zu suchen. Als sie auf eine blutrünstige, humanoide Kreatur treffen, wird schnell klar, dass auch sie nur Futter für die hungrigen Bestien sind...

Ein paar Freunde stranden auf einer paradiesischen Insel, auf der sie nicht allein zu sein scheinen - praller Stoff für ein saftiges B-Picture. Doch leider kombiniert Regisseur und Drehbuchautor Jorg Ihle nur einfallslos Versatzstücke aus Lost, The Descent und Predator. Das muss nicht schlecht sein, wenn es zusammenpasst und gut gemacht wird - hier ist es jedoch schlecht nachgefilmt und wird zusammenhanglos miteinander verrührt. Damit der Zuschauer bloß keine Überraschung erlebt, zeigt eine Rückblende zu Beginn des Films, was in den kommenden anderthalb Stunden zu erwarten ist. Nicht sehenswert! Weiterlesen »

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Repo Men (Cover)

Repo Men ist ein Science-fiction-Thriller von Miguel Sapochnik aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Jude Law, Forest Whitaker, Alice Braga, Liev Schreiber, Carice van Houten. Der Film basiert auf dem Roman The Repossession Mambo von Eric Garcia.

Zahllose Menschen lassen sich mit hoch entwickelten künstlichen Organen ihr Leben verlängern. Die Schattenseite dieser medizinischen Revolution, die von der so genannten Union vertrieben wird, findet sich wie gewohnt im Kleingedruckten. Wer die horrenden Raten für die verführerischen oder lebensnotwendigen Hightech-Organe nicht zahlen kann, bekommt Besuch von den perfekt geschulten Eintreibern, die auf direktem Weg zurückholen, was der Union gehört. Und das ohne jede Rücksicht auf Verluste, denn kaum einer überlebt die Rückhol-Operationen der "Repo Men".

Angereichert mit blutiger Ironie, visionärer Optik und schwarzem Humor, entfesselt Repo Men seine explosive Kraft in einer einzigartigen Druckwelle irgendwo zwischen "Robocop", "Minority Report" und "Der Blade Runner". Hoch-kalibrige Action, hartgekochte Endzeit und eine reißende Science-fiction-Hetzjagd: Sehenswert! Weiterlesen »

Give 'em Hell, Malone! (USA 2009)

›A man too tough to die‹

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Give 'em Hell Malone! (Cover)

Give 'em Hell, Malone! (Synonymtitel: Malone) ist ein US-amerikanischer Krimi von Russell Mulcahy aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Thomas Jane, Doug Hutchison, George Harrison, Elsa Pataky und Ving Rhames.

Um von Gangsterboss Whitmore (Gregory Harrison) einen Metallkoffer zu stehlen, heuert Evelyne (Elsa Pataky) den Privatdetektiv und härtesten Hund der Welt an: Malone (Thomas Jane). Selbstverständlich bekommt Malone das, was er besorgen soll, doch wer es mit echten Gangstern zu tun hat weiß, dass sie sich das nicht gefallen lassen. Whitmore braucht diesen Koffer und schickt nun seinen besten Killer, um Malone und den Koffer zu finden. Angeführt von Boulder (Ving Rhames), dem Brutalsten von allen, lässt die Killertruppe Malone keine Luft zum Atmen. Aber Malone wäre nicht der härteste Hund der Welt, wenn er nicht einen Ausweg findet.

Russell Mulcahy präsentiert uns mit Give’ em Hell, Malone! ein furioses Actionfeuerwerk mit der Wucht eines Last Man Standing und visuellen Anleihen an sin_city|Sin City. Thomas Jane spielt Malone, der von den Auftragskillern Ving Rhames und Chris Yen gejagt wird. Mit zahllosen Schießereien und einem auf Coolsein getrimmten Helden avanciert Give’ em Hell Malone! zu einem durchkalkulierten Action-Noir-Thriller mit Kult-Potential - wer weiss. Es fehlt jedoch an Ideen und Eigenständigkeit, und die Anlehnungen an die großen Vorbilder wirken dann doch ein wenig aufdringlich. Denkt man an Filme wie Bullets, Blood & a Fistful of Ca$h (USA 2006), dann hat man all dies schon gesehen - nur eben noch viel roher und überzogener. Der Kult dürfte in diesem Fall also eher ausbleiben. Für Genrefreunde ansehbar! Weiterlesen »

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Perkins 14 - Die Brut des Wahnsinns (Cover)

Perkins' 14 - Die Brut des Wahnsinns (Originaltitel: Perkins' 14) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Craig Singer aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Patrick O'Kane, Richard Brake und Michale Graves.

Vor zehn Jahren sind in der kleinen Stadt Stone Cove 14 Kinder auf mysteriöse Weise verschwunden, darunter auch der Sohn des Sheriffs Dwayne Hooper. Hooper findet heraus, dass die 14 Kinder die ganzen Jahre lang vom Psychiater Perkins unter unmenschlichen Bedingungen in seinem Haus in einem Kellerverlies gefangen gehalten wurden. Durch barbarische Experimente und Gehirnwäsche sind sie zu grausamen Kannibalen und rasenden zombiegleichen Raubtieren verkommen. Bei der Untersuchung des Hauses werden unbeabsichtigt die Käfige geöffnet und über die Kleinstadt bricht die Hölle auf Erden herein...

Regisseur Craig Singer lullt den Zuschauer in den ersten Filmminuten ein und gaukelt ihm einen geradlinigen Psychothriller im Stile von Das Schweigen der Lämmer (USA 2001) vor. Recht unvermittelt und daher äußerst wirkungsvoll explodiert der Film geradezu - keine Spur verbleibt mehr von Psychothriller und dezenter Suspense; mit roher Gewalt bricht eine Zombie-Epidemie über die Kleinstadt (und den überraschten Zuschauer) herein. Darstellerisch und dramaturgisch scheint nicht alles ganz stimmig, die Umsetzung ist jedoch originell und packend. Sehenswert! Weiterlesen »

Dread (Cover)

Dread ist ein Horrorfilm von Anthony DiBlasi. In den Hauptrollen spielen Jackson Rathbone, Shaun Evans und Hanne Steen. Der Film Basiert auf der Kurzgeschichte Moloch Angst von Clive Barker.

Die drei Studenten Quaid (Shaun Evans), Stephen (Jackson Rathbone) und Cheryl (Hanne Steen), starten ein Projekt, das sich mit Furcht beschäftigt. Zu diesem Zweck sucht das Trio auskunftsfreudige Menschen, die über ihre tiefsten Ängste und persönlichen Dämonen sprechen wollen. Doch weder Stephen noch Cheryl ahnen, dass dies für Quaid nur die Vorstufe ist. Er möchte die Studie noch weiter ausreizen: Denn er glaubt, dass man Ängste nur überwinden kann, wenn man mit ihnen konfrontiert wird. Oder aber man zerbricht an ihnen. Und um sein Experiment zum Erfolg zu führen, schreckt Quaid nicht davor zurück, Stephen und Cheryl die Hölle auf Erden erleben zu lassen.

Langatmige Sadistenphantasie - nicht sehenswert! Weiterlesen »