Horror

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Unearthed (Cover)

Unearthed (Synonymtitel: Alien Rising [Japan], Deep Fear [Finnland]) ist ein US-amerikanischer Horrorthriller von Matthew Leutwyler aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Emmanuelle Vaugier, Luke Goss, Beau Garrett, Beau Garrett, Tommy Dewey und M.C. Gainey.

In einem entlegenen Wüstenkaff sitzt eine Gruppe junger Menschen an einer verlassenen Tankstelle fest. Als sie die gespenstische Gegend erkunden, treffen sie auf einen Archäologen, der in der Nähe an der Ausgrabung uralter ausgestorbener Indianerkulturen arbeitet. Noch wissen sie nicht, dass er damit das Grauen heraufbeschworen hat. Ein seit Jahrhunderten gefangenes Monster befreit sich aus den Tiefen der Erde und startet einen blutigen Rachefeldzug. Panisch versuchen sie sich vor der Kreatur in Sicherheit zu bringen. doch wenn sie die Nacht überleben wollen, müssen sie gemeinsam mit der Polizistin Annie einen Weg finden, die Kreatur zu töten... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 2 Stunden 54 Minuten

Eine geheimnisvolle Kreatur, vermutlich ausserirdischen Ursprungs, wird ausgebuddelt und löscht die Bewohner eines abgelegenen Provinznests aus. Das spekulative Ausgangsszenario wird hier mit dem Dampfhammer umgesetzt, so dass Dramaturgie und Atmosphäre auf der Strecke bleiben. Ein gehetztes B-Picture mit zahllosen Leichen und mittelmäßigem Unterhaltungswert - für Genrefreunde ansehbar!

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5

Vergeltung (USA 2006)

Sie werden Dich finden

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Vergeltung (Cover)

Vergeltung - Sie werden Dich finden (Originaltitel: Altered) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Thriller von Eduardo Sánchez aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Misty Rosas, Paul McCarthy-Boyington, Brad Henke

Vor fünfzehn Jahren wurden fünf Jugendliche von Aliens entführt und furchtbar misshandelt. Drei von ihnen kamen danach sofort wieder frei. Seit sieben Jahren fahnden diese Drei nun schon Nacht für Nacht nach ihren unheimlichen Entführern. Als es ihnen gelingt, einen der Außerirdischen zu fangen, bringen sie ihn ins abgelegene Haus ihres Freundes Wyatt, der sich mit modernster Waffentechnik bestens auf Alien-Angriffe vorbereitet hat. Bis zum Morgengrauen müssen die Männer entscheiden, ob und wie sie Rache an ihrem Gefangenen nehmen wollen. Aber sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Der Außerirdische verwickelt seine Freunde in ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel, aus dem es für sie fast kein Entkommen mehr gibt! Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Tag 1 Stunde

Eine kleine Gruppe nicht übermäßig aufgeweckter Rednecks kidnappt einen Ausserirdischen und möchte sich nun wegen früherer Entführungen und Todesfälle an diesem rächen. Natürlich verläuft der skurrile Plan nicht wie erwartet, und überhaupt klappt nichts so, wie es sollte. Das klingt nach Material für eine überdrehte Horrorkomödie, doch entwickelt sich Vergeltung sehr bald in eine ganz andere, sehr düstere Richtung.

Trotz der hochspekulativen Ausgangssituation fesselt der Film dank überzeugender Darsteller. Die Logik bleibt dabei freilich auf der Strecke, was den unterhaltungswert jedoch nur geringfügig schmälert - eine spannende Sci-fi-Groteske, die für Genrefreunde durchaus ansehbar ist!

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Sea Beast (USA 2008)

Das Ungeheuer aus der Tiefe

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Sea Beast (Cover)

Sea Beast - Das Ungeheuer aus der Tiefe (Originaltitel: Troglodyte; Synonymtitel: The Sea Beast) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Paul Ziller aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Corin Nemec, Miriam McDonald, Daniel Wisler, Camille Sullivan und Gwynyth Walsh.

Dafür, dass die Natur nicht nur schöne Dinge zu erschaffen vermag, könnte exemplarisch der Anglerfisch stehen, eine Raubfischart, die an Hässlichkeit nur schwer zu überbieten ist. Der Lebensraum der Anglerfische sind die dunkelsten Tiefen des Meeres - normalerweise. Doch ein außergewöhnlich großes und offenbar mutiertes Exemplar dieser Gattung sucht sich seine Beute nun auch oberhalb des Meeresspiegels und macht dabei auch nicht vor Menschen halt. Als der Fischer Will ein Mitglied seiner Crew an dieses Biest verliert, glaubt ihm erst keiner. Doch dieses Monster braucht noch mehr Nahrung für sich und seine Brut, was schlechte Zeiten für die Bewohner der Küste bedeutet. Will macht sich zusammen mit der Biologin Arden auf die Jagd nach dem Monster und dessen nicht minder gefährlichen Nachkommen. Dabei hat das Sea Beast einen bevorzugten Platz zur Nahrungsaufnahme: Eine kleine Halbinsel, auf der sich gerade Wills Tochter und deren Freund befindet ... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 2 Stunden 47 Minuten

Ein Fischer verliert ein Besatzungsmitglied auf hoher See, und nach seiner Rückkehr dezimiert sich die Population des heimatlichen Fischerdorfes auch prompt mit rasender Geschwindigkeit. Die flache Story wird mit teilweise recht drastischen Gore-Szenen "aufgepeppt", echte Spannung kommt jedoch nicht auf. Für Genrefreunde noch ansehbar!

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Days of the Dead 3 - Evilution (Cover)

Days of the Dead 3 - Evilution ist ein Horror-Thriller von Chris Conlee aus dem Jahr . In den Hauptrollen spielen Eric Peter-Kaiser, Sandra Ramírez, Tim Colceri, Guillermo Diaz, James Duval und Noel Gugliemi.

Eine mikroskopisch kleine Lebensform, die nicht von der Erde stammt, besitzt die Macht, das Leben und auch den Tod zu beeinflussen. Darren Hall, ein junger Forscher, stiehlt die Alien-Proben, um auf eigene Faust hinter das Geheimnis zu kommen. Aber die Lebensform kann entkommenen und mutiert. Sie befällt völlig Unbeteiligte und verwandelt die Opfer in Menschenfresser. hall und eine kleine Gruppe Überlebender machen sich auf den Weg, die Aliens zu stoppen und zu vernichten, um die Apokalypse zu verhindern. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 1 Stunde

Ein obskures Virus befällt eine geheime Militärbasis, deren Besatzung sich anschließend gegenseitig massakriert: Aus Toten werden Untote, die über Lebende herfallen und das Virus weiterverbreiten. Nur ein Forschungsassistent überlebt das Massaker, und der hat nichts bessers zu tun, als die Experimente in einem heruntergekommenen Wohnhaus fortzusetzen.

Eine Fortsetzung ist Days of the Dead 3 trotz des deutschen Titels wohl nicht; das Original heisst einfach Evilution (ein Kofferwort aus Evil und Evolution), und die Vorgeschichte wird zu Beginn des Films kurz abgehandelt. Geklaut ist das Grundmotiv von Brian Yuznas Re-Animator, allerdings kann dieses Nachfolgewerk weder dramaturgisch noch darstellerisch überzeugen: Nicht sehenswert!

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4

All Souls Day (USA 2005)

Dia de los Muertos

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Dia de los Muertos (Cover)

All Souls Day: Dia de los Muertos ist ein Horrorfilm von Jeremy Kasten aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Ellie Cornell, Jeffrey Combs, Laura Harring.

Der kleine mexikanische Ort Santa Bonita war schon immer ein Hort des Bösen. Alle 50 Jahre, am traditionellen Tag der Toten, öffnet sich das Tor zur Hölle, welches der finstere Großgrundbesitzer Vargaz Diaz Ende des 19. Jahrhunderts aufstieß, um ewiges Leben zu erhalten. An diesem Tag erheben sich die Toten aus ihren Gräbern, was nur durch ein Menschenopfer verhindert werden kann. Doch davon ahnen Joss und Alicia nichts, als sie die Zeremonie versehentlich stören. Das junge amerikanische Pärchen, das sich eigentlich nur auf der Durchreise befand, steuert unversehens auf einen furchtbaren Alptraum zu, bei dem die aufgebrachten Bewohner Santa Bonitas das kleinste Problem darstellen. Ein altes Hotel erweist sich schließlich als letzter Zufluchtsort vor der unvermeidlichen Invasion der Zombies am Tag der Toten... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 5 Tage

In diesem Frühwerk der Horror-Hoffnung Jeremy Kasten (The Wizard of Gore, 2007; The Thirst, 2006) gerät ein Pärchen amerikanischer Urlauber in das mexikanische Totenfest Día de Muertos, an dem die Toten zu Besuch aus dem Jenseits kommen und gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen feiern. In dem abgelegenen Provinznest Santa Bonita hat dieser Brauch jedoch eine besondere Bedeutung, denn die Toten besuchen hier nicht nur symbolisch die Lebenden.

Regisseur Kasten und sein Drehbuchautor Mark A. Altman widersetzen sich in erfrischender Form so manchen Genrekonventionen, und sie verzichten sogar auf exzessive Brutalitäten und ausufernde Gewaltdarstellungen. Bedauerlicherweise werden fallen durch diesen Mangel an Action und Spezialeffekten auch die im Gegenwarts-Horrorfilm allzu allgegenwärtigen Schwächen bei Dramaturgie und Plot auf, da sie schlichtweg nicht kaschiert werden; hinzu kommen gleich zwei Rückblenden, ohne die der Regisseur wohl nicht auszukommen glaubte - das ist schwach. All dies schmerzt besonders, da die Darsteller überraschend plausibel agieren, Mitgefühl und Interesse zu wecken vermögen und das Ambiente auch sehr liebevoll ausgestattet ist. Eine recht dichte Atmosphäre des Irrealen wird dadurch erzeugt, Horror kommt jedoch kaum auf, eher dezenter Retro-Grusel. Durch einige innovative Einfälle und die sehr ordentlichen Darsteller bleibt All Souls Day dennoch gut ansehbar!

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6
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Planet des Schreckens (VHS Cover)

Planet des Schreckens (Originaltitel: Galaxy of Terror) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Thriller von Bruce D. Clark aus dem Jahr 1981. In den Hauptrollen spielen Edward Albert, Erin Moran, Ray Walston, Bernard Behrens, Zalman King, Robert Englund und Taaffe O'Connell.

James Cameron war betetiligt als Regieassistent (second unit director) und Production Designer; produziert wurde der Film von Roger Corman.

Eine Raumschiffbesatzung verschwindet spurlos; eine Rettungsmission wird ausgesandt, die auf einem unwirtlichen Planeten strandet. Dort finden sie nicht nur die Leichen der Astronauten, die sie bergen sollten, sondern auch Spuren einer fremden Zivilisation. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 6 Tage

Ridley Scotts Alien (USA/Großbritannien 1979) zählt zweifellos zu den Höhepunkten des Science-fiction-Films der 1970er Jahre; in seinem Fahrwasser entstanden eine Reihe von Plagiaten, zu denen auch die Corman-Produktion Planet des Schreckens zählt. Motive aus Alien werden hier stümperhaft aufgegriffen und mit holpriger Dramaturgie fortgesponnen. Die Handlung von Planet des Schreckens ist krude, die schauspielerischen Leistungen sind überwiegend eher bescheiden, eine Dramaturgie ist praktisch nicht existent.

In Planet des Schreckens übte James Cameron offensichtlich für sein frühes Meisterwerk Aliens (USA 1986) - hier sind bereits etliche Motive angelegt, die sich in dem späteren offiziellen Alien-Sequel wiederfinden. Planet des Schreckens beweist auch, wie unglaublich gut Aliens gelang und zeigt, wie schlecht es hätte werden können. In diesem Kontext ist Planet des Schreckens ein hochinteressantes Partikelchen der Filmgeschichte, das tiefe Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Aliens ermöglicht - sehenswert!

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5
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Salvage (Cover)

Salvage ist ein britischer Horrorthriller von Lawrence Gough aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Neve McIntosh, Shaun Dooley, Linzey Cocker und Shahid Ahmed.

Am Heiligabend stürmt ein Trupp schwer bewaffneter Soldaten die Straßen einer kleinen Provinzstadt; angeblich finde ein terroristischer Anschlag statt, wird den Bewohnern verkündet. Derweil versucht Beth (Neve McIntosh), sich mit ihrer Tochter zu versöhnen, die sich im gegenüberliegenden Haus verschanzt hat. Doch die Telefone sindtot, der Strom abgeschaltet, und draußen kraucht etwas Unheimliches umher... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 2 Wochen 4 Tage

Auf der positiven Seite kann Salvage überzeugende Darsteller und Ansätze eines spannenden Plots verbuchen; auf der Negativliste findet sich eine inkonistente Handlung, eine Überbetonung der Person von Beth und ihren individuellen Problemen sowie die Indifferenz gegenüber der Bedrohung von außen. Die größte Stärke dieses britischen Horrorthrillers - das Ignorieren von Genrekonventionen - wird leider vollständig absorbiert vom Familiendrama einer Mutter, die sich eigentlich nur mit ihrer Tochter versöhnen möchte.

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5

Der Teufelspakt (Kanada 2006)

›The Covenant‹

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Der Teufelspakt (Cover)

Der Teufelspakt - The Covenant (Originaltitel: Canes; Synonymtitel: The Covenant: Brotherhood of Evil, Brotherhood of Evil) ist ein kanadischer Gruselfilm von Michael Bafaro aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Edward Furlong, Chandra West und Michael Madsen.

Im Leben des jungen, glücklich verheirateten David läuft alles nach Plan. Eines Nachts stolpert er in einen Unhold und wird von diesem mit Säure geblendet. Um sein Augenlicht gebracht, verliert David seinen hochdotierten Job, und auch mit dem Liebesleben ist es nicht mehr weit her. Da unterbreitet ihm ein mysteriöser Fremdling ein verlockendes Angebot: Gegen wenig mehr als seine Seele gibt's die Sehkraft zurück und einen teuflischen Gehstock als Waffe der Rache obendrein.

Verhexte Gehstöcke mit Teufelsfratzen, die gelegenlich lustige Grimassen schneiden - darum dreht sich alles in Canes. Sie befinden sich im Besitz einer obskuren Gruppe von nicht näher vorgestellten Blinden, und die lassen sich von irgendeinem Teufelchen ein nettes Leben bereiten. Als Gegenleistung muss man ab und an einen Mitmenschen umlegen, selbstverständlich mit Hilfe des Gehstocks. Eine dümmliche Handlung, bescheidene Darsteller und lachhafte Spezialeffekte lassen diese überflüssige Billigproduktion zu einem kleinen Ärgernis werden: Auch für Genrefreunde nicht sehenswert! Weiterlesen »

Colin (Großbritannien 2008)

›Die Reise des Zombie‹

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Colin (Cover)

Colin - Die Reise des Zombie ist ein Horrorfilm von Marc Price aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Alastair Kirton, Daisy Aitkens und Tat Whalley.

Colin (Alastair Kirton) wird von einem Zombie angefallen. Er überlebt die Attacke und mutiert nun zusehends selbst zum Zombie. Eine urbane Odyssee beginnt, Colin ist auf der Suche nach Nahrung.

Colin ist mehr eine Versinnbildlichung des menschlichen Charakters als ein typischer Zombie-Splatter. Der Regisseur arbeitet nahezu ausschließlich mit Sound und visuellen Effekten. Anfangs ist Colin noch von moralischen Grundsätzen geplagt, doch mit fortschreitendem Zombie-Sein wird auch das weniger.

Perspektivwechsel: Die Zombie-Apokalypse aus Sicht eines Zombies. Eine originelle Idee, aber Regisseur Marc Price macht daraus leider einen billiig aussehenden und langatmigen Fanfilm. Eine Handlung gibt es nicht; nun gut, Colin ist eben tot, und als Toter macht man eben nicht so aufregende Sachen. Man torkelt halt durch die Straßen, beisst den einen oder anderen Passanten und wird ab und an verprügelt. Das wäre witziges Bonusmaterial für einen echten Spielfilm, und es wäre sicherlich unterhaltsam bei zehn Minuten Länge. So ziehen sich die anderthalb Filmstunden quälend dahin, und man sollte dringend etwas spannenderes nebenbei machen. Wäsche aufhängen oder bügeln beispielsweise. Für Genrefreunde ansehbar! Weiterlesen »

The Tribe (USA 2009)

›Die vergessene Brut‹

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The Tribe - Die vergessene Brut (Originaltitel: The Forgotten Ones) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Jorg Ihle aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Jewel Staite (als Liz), Justin Baldoni (als Peter), Marc Bacher (als Ira), Nikki Griffin (als Lauren), Kellan Lutz (als Jake) und Helena Barrett (als Myra). Der Film kursiert auch unter diversen Synonymtiteln wie The Tribe (USA) und After Dusk They Come (Großbritannien).

Liz und ihre Freunde stechen mit einer Luxus-Yacht in See, um zusammen einen fantastischen Urlaub zu erleben. Vom Kurs abgekommen, geraten die Dinge jedoch außer Kontrolle. Das Schiff zerschellt an einem Riff und sie retten sich in letzter Minute auf eine mysteriöse und verlassene Insel. In dieser fremden Welt angekommen schaffen sie es, ein Signal zu senden und beschließen, am Strand auf Hilfe zu warten. Währenddessen verlautbaren mysteriöse Laute aus dem Dschungel, das irgendetwas sie zu beobachten scheint. Am nächsten Morgen ist Liz´ Verlobter Peter plötzlich verschwunden. Nur eine blutige Spur im Sand ist von ihm noch übrig. Schockiert und ängstlich dringt Liz mit dem Rest der Gruppe in das tiefe Dickicht vor, um Peter zu suchen. Als sie auf eine blutrünstige, humanoide Kreatur treffen, wird schnell klar, dass auch sie nur Futter für die hungrigen Bestien sind...

Ein paar Freunde stranden auf einer paradiesischen Insel, auf der sie nicht allein zu sein scheinen - praller Stoff für ein saftiges B-Picture. Doch leider kombiniert Regisseur und Drehbuchautor Jorg Ihle nur einfallslos Versatzstücke aus Lost, The Descent und Predator. Das muss nicht schlecht sein, wenn es zusammenpasst und gut gemacht wird - hier ist es jedoch schlecht nachgefilmt und wird zusammenhanglos miteinander verrührt. Damit der Zuschauer bloß keine Überraschung erlebt, zeigt eine Rückblende zu Beginn des Films, was in den kommenden anderthalb Stunden zu erwarten ist. Nicht sehenswert! Weiterlesen »