Kurzfilm

17. Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart 2010

ITFS zeigt vom 4. bis 9. Mai 2010 in Stuttgart über 500 der besten Animationsfilme aus aller Welt

Beim 17. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) werden vom 4. bis 9. Mai 2010 mehr als 500 der besten Animationsfilme aus aller Welt zu sehen sein. In sieben Wettbewerbskategorien werden Preisgelder von insgesamt 56.000 Euro vergeben.

Im Internationalen Wettbewerb, Herzstück des Festivals, sind in diesem Jahr u.a. die globalisierungskritische Animation "Logorama", Oscar-Preisträger 2010 als "Bester animierter Kurzfilm", und der oscar-nominierte Kurzfilm "The Lady and the Reaper", produziert von Antonio Banderas, nominiert.

Der Langfilmwettbewerb AniMovie wartet mit der Welturaufführung von "Das Sandmännchen - Abenteuer im Traumland" von Produzent Jan Bonath (Scopas Medien AG, Verleih: Falcom Media, Kinostart: 30.09.2010) auf. Weiterlesen »

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I'm Here ist ein Film von Spike Jonze. In den Hauptrollen spielen Andrew Garfield und Sienna Guillory.

I'm Here ist die Liebesgeschichte zweier Roboter, die im heutigen Los Angeles leben. Sheldon (Andrew Garfield), der Bibliothekar-Roboter mit den traurigen Augen führt ein einsames und methodisches Leben, bis er eines Tages Francesca trifft, einen kreativen und freigeistigen weiblichen Roboter (Sienna Guillory). Eine Roboter-Romanze entwickelt sich und die Handlung ist so schön wie unvorhersehbar.

Die 30-minütige Roboter-Liebesgeschichte hatte auf dem Sundance Film Festival Premiere und wurde danach auf der Berlinale gezeigt. Weiterlesen »

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IFB 2010, Plakat

Bei den 60. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2010 wurden von der Internationalen Jury folgende Preise vergeben:

  • Goldener Bär für den Besten Film: Bal (Honey) von Semih Kaplanoglu (Türkei)
  • Silberner Bär - Großer Preis der Jury: Eu cand vreau sa fluier, fluier (If I Want To Whistle, I Whistle) von Florin Serban (Rumänien)
  • Silberner Bär - Beste Regie: Roman Polanski für The Ghost Writer (The Ghost Writer) (Frankreich/Polen)
  • Silberner Bär - Beste Darstellerin: Shinobu Terajima in Caterpillar (Caterpillar) von Koji Wakamatsu
  • Silberner Bär - Bester Darsteller:
    • Grigori Dobrygin in Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer) von Alexei Popogrebsky -- ex aequo --
    • Sergei Puskepalis in Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer) von Alexei Popogrebsky
  • Silberner Bär - Herausragende Künstlerische Leistung in der Kategorie Kamera: Pavel Kostomarov für die Kamera in Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer) von Alexei Popogrebsky
  • Silberner Bär - Bestes Drehbuch: Wang Quan'an und Na Jin für Tuan Yuan (Apart Together) von Wang Quan'an
  • Alfred-Bauer-Preis: Eu cand vreau sa fluier, fluier (If I Want To Whistle, I Whistle) von Florin Serban (Rumänien)
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Nach fünf Festivaltagen wurden bei der Berlinale der Goldene und der Jury-Preis Silberner Bär, der DAAD Kurzfilmpreis und die Nominierung für den besten europäischen Kurzfilm feierlich verliehen.

Der Goldene Bär geht an den schwedischen Film Händelse Vid Bank von Ruben Östlund. 96 Darsteller performen einen gescheiterten Banküberfall. „Unser aller Imagination eines Überfalls ist geprägt vom Kino: ein Überfall läuft perfekt ab, schnell, zügig, effizient. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Was bedeutet das für mich, den Zeugen, wenn die imaginierte Wirklichkeit von der Realität überholt wird?“ kommentiert Ruben Östlund seinen Film. Weiterlesen »

Berlinale 2010: Berlinale Shorts

26 Filme loten die Grenzen des Kinos aus - Kurzfilm-Retrospektive anlässlich der 60. Berlinale

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Berlinale Shorts hat sich etabliert als Ort für Künstler und Filmemacher, wo das Experiment und der Mut einen Raum haben. Nicolas Provost aus Belgien ist mit Long Live the New Flesh vertreten und wird parallel in der Galerie Haunch of Venison in Berlin seine Arbeiten präsentieren. Shelly Silver zeigt den experimentellen Film 5 Lessons and 9 Questions about Chinatown.

Darüber hinaus wird Akai Mori no Uta (The Song of Red Forest) von Akihito Izuhara aus Japan außer Konkurrenz gezeigt: eine Animation, in der zwei mystische Wesen über den Zustand der Welt singen.

Aus über 2.600 Kurzfilm-Einreichungen werden in fünf Programmen 25 Filme aus 15 Ländern im Wettbewerb präsentiert, die um den Goldenen Bären, die Nominierung für den European Film Academy Kurzfilm 2010 und das DAAD Stipendium konkurrieren. Weiterlesen »

Preisträger der Berlinale Shorts 2009

Goldener Bär für David OReilly für Please Say Something

Die internationale Kurzfilmjury Khavn de la Cruz (Philippinen), Arta Dobroshi (Kosovo) und Lars Henrik Gass (Bundesrepublik Deutschland) vergeben folgende Preise:


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Zeitgenossen, Cover

Zeitgenossen - Deutscher Animationsfilm der Gegenwart (BRD 1989–2006), Cover.

  • Abbildung: Absolut Medien

Maxdome stiftet Caligari-Preis

Kurzfilme von Studenten als Video-on-Demand - Kooperation mit Filmakademie Baden-Württemberg

Deutschlands größte Online-Videothek Maxdome und die Filmakademie Baden-Württemberg haben eine umfassende Kooperation vereinbart. Ab sofort stellt Maxdome eine Vielzahl von Kurzfilmen der angehenden Filmschaffenden als Video-on-Demand zur Verfügung.

Abschluss- und Jahresfilme von Studenten der weltweit renommierten Filmhochschule in Ludwigsburg können zukünftig per DSL auf dem PC oder auf dem Fernseher gesehen werden und sind sowohl im Einzelabruf (ab 1,49 Euro, 24 Stunden) als auch im Abonnement verfügbar. Das Angebot wird über die Jahrgänge der Filmstudenten stetig erweitert und zukünftig in einem eigenen Bereich "Young Directors" zusammengefasst. Damit gehört der deutsche Nachwuchsfilm ab sofort zum festen Filmangebot bei Maxdome.

Darüber hinaus engagiert sich das Video-on-Demand-Portal als aktives Fördermitglied der Filmakademie und unterstützt den kreativen Nachwuchs mit einem eigenen ›Caligari‹-Preis. Der mit jeweils 5.000 Euro dotierte Preis des Fördervereins der Filmakademie unterstützt Projekte von besonders begabten Studenten und wird in diesem Jahr am 2. April in Ludwigsburg verliehen.


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Zeitgenossen, Cover

Zeitgenossen - Deutscher Animationsfilm der Gegenwart ist eine Kompilation mit den 14 spannendsten deutschen Kurzfilmen der letzten 20 Jahre - mit Puppentrick, Zeichentrick, Computeranimation und künstlerischen Mischformen.

In kaum einem filmischen Genre spiegeln sich die Vielfalt und die Widersprüche deutscher Filmproduktion so deutlich wider wie im Animationsfilm. Schon in der frühen Phase lag der Animationsfilm in Deutschland im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Individualität und ökonomischen Interessen. Oftmals als reines Kindergenre versimpelt oder zu sehr auf die fantastischen Stoffe fokussiert, stellt die Entwicklung des Animationsfilms in Deutschland auch ein Stück Geschichte dar. Visuelle Kultur und Zeitgeschichte durchkreuzen sich und lassen sich anhand der Animationsproduktion wie auch der Herstellungs- und Distributionsbedingungen ablesen.

Ein einzigartiges Kompendium zeitgenössischer Animationskultur, im beiliegenden Booklet ausführlich kommentiert von Ulrich Wegenast, dem künstlerischen Leiter des Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart (ITFS).


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Berlinale Shorts

28 eigenwillige, verstörende oder versöhnliche Blicke auf die Welt

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Eine hochkarätig besetzte internationale Jury mit der Schauspielerin Arta Dobroshi aus dem Kosovo, dem Direktor der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, Lars Henrik Gass, und dem philippinischen Regisseur Khavn De La Cruz wird 2009 über die Preise in der Kurzfilmsektion der Berlinale entscheiden.

Die Berlinale Shorts präsentieren 28 Filme aus 17 Ländern, elf Filme davon konkurrieren im Wettbewerb um die Vergabe des Goldenen und des Silbernen Kurzfilm-Bären. Das gesamte Programm qualifiziert sich für den DAAD Kurzfilmpreis und die Nominierung für den besten europäischen Kurzfilm. Die Preisverleihung findet am 10. Februar im CinemaxX3 statt.


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