Hongkong

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Opium and the Kung Fu Master (Cover)

Opium and the Kung Fu Master (Originaltitel: Hung kuen dai see; Lightning Fists of Shaolin) ist ein Eastern von Tang Chia aus dem Jahr 1984. In den Hauptrollen spielen Ti Lung, Mai Tak-lo, Liu Hsueh-hua und Tang Chia.

Die zehn Kwangtung-Tiger, eine bekannte Kung-Fu-Schule, schützen eine kleine Stadt in der chinesischen Provinz vor Räubern und Banditen. Das geht auch gut, bis Tieh Chiao-san (Ti Lung), der Meister der Kwangtung-Tiger, der Opium-Droge zum Opfer fällt.

Tang Chia gilt als einer der bedeutendsten Kung-Fu-Choreografen, obwohl er nur drei Filme drehte. Ein Meisterwerk und wohl einer der besten Martial-Arts-Filme der Shaw Brothers. Sehenswert! Weiterlesen »

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Connected, Cover

Connected (Originaltitel: Bo chi tung wah; Synonymtitel: Bao chi tong hua; trad. 保持通話; Kurzzeichen: 保持通话) ist ein chinesischer Thriller von Benny Chan (= Benny Chan Muk-Sing) aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Louis Koo (古天樂), Barbie Hsu (徐熙媛), Nick Cheung (張家輝), Ye Liu (劉燁), Eddie Cheung Siu-Fai (張兆輝) und Siu-Wong Fan (樊少皇). Es handelt sich um ein Remake von David R. Ellis' Final Call (Originaltitel: Cellular) aus dem Jahr 2004.

Schuldeneintreiber Bob (Louis Koo) ist gerade auf dem Weg zum Flughafen, als sein Handy klingelt. Die panische Frau an der anderen Leitung behauptet, sie sei das Opfer einer Entführung. Bob hält den Anruf zunächst für einen üblen Scherz, doch als er der Unbekannten bei einem Gespräch mit ihrem Peiniger zuhört, wird ihm klar, dass er für sie die vermutlich letzte Hoffnung ist - und handeln muss. Sein Wettlauf gegen die zeit führt ihn von einer lebensgefährlichen Situation in die nächste, und schon bald ist auch die Polizei hinter Bob her, da er auf seiner irrwitzigen Odyssee durch Hongkong eine Spur der Verwüstung hinter sich lässt.

Während sich bisher eher Hollywood an asiatischen Filmstoffen bediente, verläuft der Ideenfluss bei Connected einmal in der anderen Richtung. Leichte Änderungen wurden bei den menschlichen Konstellationen und bei der Taktung vorgenommen: Connected ist Hochgeschwindigkeitskino, das in seinen besten Momentan an Speed (Jan De Bont, 1994) erinnern kann. Überraschend ansonsten vor allem die geringe Eigenständigkeit - selbst der Abspann wurde stilistisch kopiert. Darstellerisch solide, Verfolgungsjagden ohne Ende, ansonsten eher mäßige production values - insgesamt ansehbar! Weiterlesen »

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Shaolin Basketball Hero, Cover

Shaolin Basketball Hero (Originaltitel: Gong fu guan lan) ist ein Actionfilm von Yen-ping Chu aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Jay Chou, Eric Tsang und Charlene Choi.

Schon als kleines Kind schlägt Fangs Herz zum Beat des dribbelnden Basketballs. Er wird als Baby in einer Kung-Fu-Schule abgegeben und lernt dort, was es zu lernen gibt. Als er nach einem Streit die Schule verlassen muss, trifft er auf den alternden Li, der Fangs Talent sofort erkennt: Denn Fang ist ein Meister mit dem Basketball. Und er wird zur Geheimwaffe von Lis Basketball-Team...

Der chinesische Blockbuster mit Superstar Jay Chou („Der Fluch der goldenen Blume“) basiert auf dem japanischen Manga „Slam Dunk“ und begeisterte in seinem Heimatland mit explosiven Spezialeffekten das Kinopublikum. Eine rasante Mischung aus asiatischer Kampfkunst und Basketball zum Rhythmus eines pochenden Hip-Hop-Soundtracks, ganz im Stile des Crossover-Kultfilms „Shaolin Soccer“. Weiterlesen »

Blood: The Last Vampire, Cover

Blood: The Last Vampire (Synonymtitel: Caçadores de Vampiros, Blood: O Último Vampiro) ist ein ein Horrorthriller von Chris Nahon aus dem Jahr 2009. In den Hauptrollen spielen Jun Ji-hyun, Allison Miller und Masiela Lusha. Es handelt sich um ein Remake des Animationsfilms Blood: The Last Vampire von Hiroyuki Kitakubo aus dem Jahr 2000.

Schrecklich blutsaugende Vampire und Dämonen halten eine amerikanische Luftwaffenbasis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Angst und Schrecken. Um die Ausbreitung von Tod und Terror zu stoppen und keine Panik in der Bevölkerung auszulösen, bleibt den Behörden nur noch eine Wahl: Sie rekrutieren die junge Kämpferin Saya (Gianna Jun). Sie soll dem Treiben ein Ende bereiten und die Vampire ein für alle Mal vernichten. Denn Saya hat die besten Voraussetzungen für den Kampf gegen die Untoten - schließlich ist sie selbst eine Vampirin!

Die Realverfilmung des japanischen Mangas überzeugt durch eine stellenweise dichte Stimmung und vor allem die kongeniale visuelle Umsetzung des Comics: Sehenswert!


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Twins Mission, Cover

Twins Mission (Originaltitel: Seung chi sun tau) ist ein chinesischer Actionfilm von To-Hoi Kong aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Wu Jing, Sammo Hung und Charlene Choi

Der skrupellose Mok ist auf der Jagd nach der "Himmelsperle". Die Perle ist ein religiöses Artefakt, dem heilende Kräfte zugesprochen werden. Er heuert die verbrecherischen "Twins" an, um die Perle zu stehlen, doch als es den beiden Verbrechern tatsächlich gelingt, das Artefakt zu entwenden, sucht der Mönch Hay Hilfe bei Chang Chung, dem früheren Anführer der "Twins". Chang schickt Hay seine beiden Zöglinge Jade und Pearl zur Hilfe. Trotz kleiner Streitigkeiten zwischen den beiden Mädchen werden diese an der Seite des Mönchs bald zu einem unschlagbaren Team. Aber die Zeit ist knapp, denn nur die "Himmelsperle" kann das Leben der kleinen Happy retten.

Der Actioner mit dem neuen Martial-Arts Star Wu Jing ("Underground Fighter") und Kung-Fu Legende Sammo Hung zeigt spektakuläre Zwillings-Choreographien, und auch die Lachmuskeln der Zuschauer kommen bei diesem mitreißenden Asia-Import nicht zu kurz. Weiterlesen »

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Rob-B-Hood (Originaltitel: Bo bui gai wak) ist eine chinesische Actionkomödie von Benny Chan aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Jackie Chan, Louis Koo, Michael Hui, Teresa Carpio und Charlene Choi.

"Moral ist das Wichtigste" - nach diesem Leitspruch handelt der Einbrecher Ren Si To (Jackie Chan), wenn er mit seinem Kollegen Bai Da Tong (Louis Koo) auf Beutezug geht. Niemals wollen sie Menschen bei ihren Verbrechen verletzen. Als die beiden jedoch einen Auftrag erhalten, für den sie sieben Millionen Dollar kassieren sollen, sagen sie zu, ohne zu wissen, was sie erwartet. Plötzlich finden sich die Diebe mitten in einer Kindesentführung wieder. Zu den moralischen Bedenken kommen sehr schnell noch weitere Probleme: Nachdem ihr Komplize Fang Dong (Michael Hui) auf der Flucht von der Polizei geschnappt wird, müssen sie den Säugling einige Tage lang verstecken. Beim Wickeln, Füttern und Schlafliedersingen entwickeln die abgebrühten Gauner ungeahnte Vatergefühle. Doch das neue Glück ist nicht von Dauer: Der Auftraggeber findet den Aufenthaltsort des Babys heraus und will es zurück haben. Um das Kind nicht zu verlieren, legen sich Ren Si To und Bai Da Tong mit den Killern ihres Bosses an ...

Hongkongs Superstar Jackie Chan steht in dieser Actionkomödie als professioneller Einbrecher einmal auf der anderen Seite des Gesetzes: Im Gegensatz zu seinen bisherigen Rollen wie etwa in "Rush Hour" oder "New Police Story" gibt er in "Rob-B-Hood" nicht den pflichtbewussten Cop, sondern überzeugt als Verbrecher mit Herz. Zur Abwechslung fliegen hier statt Fäusten Windeln durch die Luft.


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Ashes of Time: Redux, Hauptplakat

Ashes of Time: Redux (Originaltitel: 東邪西毒 REDUX, Dongxie Xidu) ist ein chinesischer Spielfilm von Wong Kar Wai (王家衛) aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Leslie Cheung (張國榮), Brigitte Lin (林青霞), Tony Leung Chiu Wai (梁朝偉), Carina Lau (劉嘉玲), Tony Leung Ka Fai (梁家輝), Charlie Young (楊采妮), Jacky Cheung (張學友) und Maggie Cheung (張曼玉).

Ashes of Time ist von den Figuren aus Louis Chas Roman The Eagle-Shooting Heroes inspiriert. Die Geschichte kreist um einen Mann namens Oyang Feng. Da die Frau, die er liebte, ihn verstoßen hat, lebt er seitdem in der westlichen Wüste und heuert begabte Schwertkämpfer an, um Auftragsmorde zu begehen. Sein verletztes Herz hat ihn gnadenlos und zynisch werden lassen, doch seine Begegnungen mit Freunden, Kunden und zukünftigen Feinden führen ihm seine Einsamkeit vor Augen…


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Wu Ji, Cover

Wu Ji - Die Reiter der Winde (chin. 無極 / 无极; englischsprachiger Titel: Wu Ji – The Promise) ist ein Fantasy-Film von Chen Kaige aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Jang Dong-gun, Hiroyuki Sanada, Chen Hong, Cecilia Cheung und Nicholas Tse. Der Film basiert dabei auf Motiven der Wuxia-Liebesgeschichte Kunlun Nu (崑崙奴) von P’ei Hsing (裴鉶) aus dem 9. Jahrhundert der Tang-Dynastie.

Das Mädchen Quingcheng wächst als arme Waise auf. Um ihrem Elend zu entgehen, schließt sie mit einer Zauberin einen Pakt: Diese bietet Quingcheng ein Leben in Wohlstand und Luxus, wenn sie dafür auf die wahre Liebe verzichtet. Jahre später verliebt sich die Prinzessin in den Sklaven Kunlun, den sie für einen mächtigen General hält. Wird sich das Schicksal, das die Zauberin dem Mädchen einst prophezeite, erfüllen? Führt die Liebe Quingcheng tatsächlich ins Unglück?

Regisseur Chen Kaige inszenierte dieses bildgewaltige Fantasy-Epos, das 2006 für den Golden Globe als "Bester fremdsprachiger Film" nominiert wurde. Hauptdarstellerin Cecilia Cheung erhielt 1999 den "Best Newcomer" Preis bei den Hong Kong Film Awards für ihre Rolle in "Fly Me To Polaris". Ihr Filmpartner Jang Dong-Kun spielte im Jahr 2001 im damals Rekorde brechenden Drama "Friend". 2004 war er in "Brotherhood" zu sehen, einer der erfolgreichsten Filme in Korea.


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The Eye ist eine chinesische Filmserie, die zwischen 2002 und 2005 poduziert wurde.


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The Warlords, Cover

The Warlords (Originaltitel: Tau ming chong 投名状 (simp.) bzw. 投名狀 (trad.); Synonymtitel: The Blood Brothers) ist ein Eastern von Peter Chan und Wai Man Yip aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Andy Lau, Takeshi Kaneshiro und Jet Li.

Drei Blutsbrüder schlagen sich gegen Ende der Qing-Dynastie (1644-1911) zunächst als Räuber durch und kämpfen dann an der Seite verschiedener Kriegsherren, bis sich einer von ihnen selbst zum Warlord aufschwingt. Der Film basiert auf der Erzählung "Die Ermordung von Ma", die von dem Mord an General Ma Xinyi berichtet; es handelt sich um ein Remake von Zhang Ches Ci Ma ("The Blood Brothers", deutscher Titel: "Die Blutsbrüder des gelben Drachen", Hongkong 1973).

Als epischer Monumentalfilm ist The Warlords in den ersten beiden Dritteln eine Fülle von Massen- und Schlachtszenen geprägt, entwickelt sich dann jedoch gegen Ende zu einem persönlichen Melodram mit (staats-) politischen Dimensionen. Die Kampfsequenzen wirken schonungslos und verdeutlichen die Sinnlosigkeit von Kriegen, wenngleich sie stellenweise mit der für chinesische Martial-Arts-Filme typischen Heroen-Stilisierung durchzogen sind. In der Charakterzeichnung der drei Blutsbrüder Ma Xinyi (Jet Li), Cao Er-Hu (Andy Lau) und Zhang Wen-Xiang (Takeshi Kaneshiro) nicht immer ganz plausibel, aber dennoch fesselnd. Ein Stück interpretierte Zeitgeschichte, die dem westlichen Zuschauer gleichermaßen fremd wie vertraut wirkt. Sehenswert!


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