Weirdsville (USA/Kanada 2007)

Weirdsville ist eine Komödie von Alan Moyle aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Wes Bentley (als Royce), Scott Speedman (als Dexter), Taryn Manning (als Matilda) und Matt Frewer (als Jason Taylor).

Die Kumpel Dexter und Royce haben sich schwer bei ihrem Dealer Omar verschuldet. Der wenig zimperliche Drogenhändler gewährt seinen beiden dauerbedröhnten Kunden die Chance, ihre Verbindlichkeiten durch den Verkauf seiner Ware abzuarbeiten. Um die Abzahlung zu beschleunigen, beschließen die beiden Junkies zusammen mit Freundin Matti den Safe des reichen Ex-Hippies Taylor auszurauben. Eine Woche später sind die Drogen, die es zu verkaufen galt, selbst verkonsumiert und der Safe noch unberührt. Die Lage spitzt sich zu, als Matti an einer Überdosis stirbt. Da Omar schon mehr als wütend ist, soll nur in einer Nacht alles geregelt werden: Der Safe soll geknackt und Matties Leiche zeitgleich in einem Autokino verscharrt werden. Dummerweise müssen sich Royce und Dexter aber neben Omar und seinem Bodyguard auch schrägen Satanisten erwehren, die auf der Suche nach potentiellen Menschenopfern sind. Glücklicherweise kommt den beiden Gejagten eine bizarre Gruppe kleinwüchsiger Live-Rollenspieler zu Hilfe, die mit mittelalterlichen Tugenden und ebensolchen Schwertern unterwegs ist...

Der in Brantford, Hamilton und Toronto (alle Ontario, Kanada) gedrehte Film erreichte bei den IMDb-Ratings eine überdurchschnittlich gute Bewertung von 7,1 von 10 bei 419 abgegebenen Stimmen (Stand: Januar 2008).

Filmografische Daten

  • Laufzeit: ca. 87 Minuten
  • BBFC: Freigegeben ab 15 Jahren
  • Premiere: 18. Januar 2007 [Slamdance Film Festival]
  • Erstaufführung (BRD): 10. Februar 2007 [European Film Market]
  • Erstaufführung (Frankreich): 16. Mai 2007 [Cannes Film Market]
  • Kinostart (USA): 5. Oktober 2007
  • DVD-Start (Großbritannien): 10. März 2008 [Contender Entertainment Group]
  • Bildformat: PAL, 2.35:1, Color
  • Tonformat und Sprachen: k.A.
  • Regionalcode: k.A.
  • Kopierschutz: k.A.

Soundtrack

Tracklist (Monsieur):

1. Struggle Struggle Struggle - The Weber Brothers 
2. Stoned - Blackie & the Rodeo Kings, 
3. Chicken Soup for the F**k You Too - Shout Out Out Out Out 
4. Uneasy - Perfume Tree 
5. Bandits - Buck 65 
6. 5th Night's Hallucination - The Creep, 
7. Retox/Requiem - John Rowley 
8. Pinned Together, Falling Apart - The Dears 
9. It's Not My Fault - Taryn Manning 
10. Orchids - The Lovely Feathers 
11. Beautiful Nothing - Danny Michel 
12. Rock Song - Canary Mine 
13. It Don't Matter - Matt Mays, , Torpedo 
14. We Sweat Blood - Danko Jones, Danko Jones 
15. To Get Across - Kate Maki 
16. Sign Says - These Three Cities 
17. It's Not My Fault [Acoustic][*] - Taryn Manning, John Rowley

Netmarks

Rezensionen, Kritiken und Meinungen
asb sagte vor 5 Jahre 19 Wochen:

Zwei Junkies versuchen, den Leichnam ihrer an einer Überdosis verstorbenen Freundin im Keller eines Kinos zu verbuddeln; dummerweise ist dort gerade ein Satanskult damit beschäftigt, einen Ritualmord durchzuführen.

Ein Film, der an einen wilden Drogentraum erinnert - bizarr, schräg und surreal. Im Timing nicht ganz präzise, das Tempo eher behäbig bis schleppend, dafür so abgedreht wie schon lange kein Mainstream-Film mehr. Sehenswert!

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