Dark Floors ist ein finnisch-isländischer Horrorfilm von Pete Riski aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Dominique McElligott, Skye Bennett, Noah Huntley, Amen, Ox, Awa und Kita und Lordi.
Bens Tochter Sarah ist im Krankenhaus. Aber auch dort kann ihr nicht geholfen werden, denn die Ärzte wissen einfach nicht, was sie krank macht. Ben entschließt sich, seine Tochter aus der Klinik zu nehmen. Auf dem Weg zum Ausgang bleibt jedoch der Aufzug plötzlich stecken. Sarah, Ben, die Krankenschwester Emily und drei weitere Fahrgäste sind gefangen. Nur mit Mühe können sich alle befreien und betreten völlig unvorbereitet eine andere Dimension voller Gewalt und Terror.
"Effektvoller Horrormummenschanz in ansprechender Zubereitung, an bekannten Film- und Game-Vorbildern ("Silent Hill") orientiert, doch ohne sonderliche Überraschungen" (VideoWoche).
Der goldene Kompass (Originaltitel: The Golden Compass) ist ein Fantasy-Film von Chris Weitz aus dem Jahr 2007. Gleichzeitig handelt es sich um eine Adaptation des ersten Romans Northern Lights (1995) aus der Trilogie His Dark Materials von Philip Pullman.
In einer Parallelwelt werden alle Menschen von tierischen "Dämonen" begleitet, die eine Kreuzung aus Schutzgeistern und Seelen der Menschen darstellen; kontrolliert wird die Welt durch das Magisterium, eine Mixtur aus Kirche und Gedankenpolizei. Der nonkonfirmistische Lord Asriel entdeckt, dass mittels des "Staubs" Verbidungen zu anderen Parallelwelten möglich sind. Er bricht zu einer Expedition auf, um das Phänomen zu erforschen. Wenig später reist ihm die zwölfjährige Lyra Belacqua hinterher, die ihren verschollenen Freund Roger Parslow finden möchte; für die Reise erhält sie ein Alethiometer, dass die Wahrheit identifizieren und jede Frage beantworten kann. Auf ihrer Reise wird sie von den Gyptern unterstützt und von den Gobblern verfolgt; zu ihren Begleitern wird der Panzerbär Iorek Byrnison.
An der gerafften Filmhandlung wird die komplexere literarische Vorlage von Philip Pullman deutlich; die Filmadaptation von Philip Pullman erreicht dabei leider nicht die Kongenialität eines Peter Jackson, der in seiner Lord of the Rings-Trilogie die wesentlichen Handlungsstänge plausibel zusammenzuführen vermochte. Amüsant und unterhaltsam ist Der goldene Kompass dennoch, wenngleich nur wenige dauerhafte und positive Eindrücke verbleiben. Ansehbar für Freunde von Parallelwelten und stromlinienförmigen Fantasy-Epen, die sich an ein breites Publikum richten.
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