USA

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Unearthed (Cover)

Unearthed (Synonymtitel: Alien Rising [Japan], Deep Fear [Finnland]) ist ein US-amerikanischer Horrorthriller von Matthew Leutwyler aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Emmanuelle Vaugier, Luke Goss, Beau Garrett, Beau Garrett, Tommy Dewey und M.C. Gainey.

In einem entlegenen Wüstenkaff sitzt eine Gruppe junger Menschen an einer verlassenen Tankstelle fest. Als sie die gespenstische Gegend erkunden, treffen sie auf einen Archäologen, der in der Nähe an der Ausgrabung uralter ausgestorbener Indianerkulturen arbeitet. Noch wissen sie nicht, dass er damit das Grauen heraufbeschworen hat. Ein seit Jahrhunderten gefangenes Monster befreit sich aus den Tiefen der Erde und startet einen blutigen Rachefeldzug. Panisch versuchen sie sich vor der Kreatur in Sicherheit zu bringen. doch wenn sie die Nacht überleben wollen, müssen sie gemeinsam mit der Polizistin Annie einen Weg finden, die Kreatur zu töten... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 5 Stunden 12 Minuten

Eine geheimnisvolle Kreatur, vermutlich ausserirdischen Ursprungs, wird ausgebuddelt und löscht die Bewohner eines abgelegenen Provinznests aus. Das spekulative Ausgangsszenario wird hier mit dem Dampfhammer umgesetzt, so dass Dramaturgie und Atmosphäre auf der Strecke bleiben. Ein gehetztes B-Picture mit zahllosen Leichen und mittelmäßigem Unterhaltungswert - für Genrefreunde ansehbar!

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5
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Four Stories of St. Julian (Cover)

Four Stories of St. Julian ist ein Thriller von Shane Thueson aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen David Alan Graf, Ky Evans, Nicholl Hiren, Burke Staker Jr. und Tommie St. Cyr.

Vier Personen werden in einen defekten Fahrstuhl eingeschlossen, und einer von ihnen ist ein Killer... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 5 Stunden 7 Minuten

Als Kammerspiel prallen die Leben von vierer Menschen aufeinander, die durch unterschiedliche Schicksale geprägt sind. Blut fliesst schon bald, und Tote gibt es natürlich ebenfalls. Vorangetrieben wird die minimalistische Handlung durch die Rachegelüste eines der Fahrstuhlinsassen, und so grausig dessen Vergangenheit auch gewesen sein mag - einen anderhalbstündigen fiktionalen Spielfilm rechtfertigt das noch lange nicht. Darstellerisch stellenweise durchaus überzeugend, daher noch ansehbar!

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Vergeltung (USA 2006)

Sie werden Dich finden

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Vergeltung (Cover)

Vergeltung - Sie werden Dich finden (Originaltitel: Altered) ist ein US-amerikanischer Science-fiction-Thriller von Eduardo Sánchez aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Misty Rosas, Paul McCarthy-Boyington, Brad Henke

Vor fünfzehn Jahren wurden fünf Jugendliche von Aliens entführt und furchtbar misshandelt. Drei von ihnen kamen danach sofort wieder frei. Seit sieben Jahren fahnden diese Drei nun schon Nacht für Nacht nach ihren unheimlichen Entführern. Als es ihnen gelingt, einen der Außerirdischen zu fangen, bringen sie ihn ins abgelegene Haus ihres Freundes Wyatt, der sich mit modernster Waffentechnik bestens auf Alien-Angriffe vorbereitet hat. Bis zum Morgengrauen müssen die Männer entscheiden, ob und wie sie Rache an ihrem Gefangenen nehmen wollen. Aber sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Der Außerirdische verwickelt seine Freunde in ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel, aus dem es für sie fast kein Entkommen mehr gibt! Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Tag 3 Stunden

Eine kleine Gruppe nicht übermäßig aufgeweckter Rednecks kidnappt einen Ausserirdischen und möchte sich nun wegen früherer Entführungen und Todesfälle an diesem rächen. Natürlich verläuft der skurrile Plan nicht wie erwartet, und überhaupt klappt nichts so, wie es sollte. Das klingt nach Material für eine überdrehte Horrorkomödie, doch entwickelt sich Vergeltung sehr bald in eine ganz andere, sehr düstere Richtung.

Trotz der hochspekulativen Ausgangssituation fesselt der Film dank überzeugender Darsteller. Die Logik bleibt dabei freilich auf der Strecke, was den unterhaltungswert jedoch nur geringfügig schmälert - eine spannende Sci-fi-Groteske, die für Genrefreunde durchaus ansehbar ist!

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Sea Beast (USA 2008)

Das Ungeheuer aus der Tiefe

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Sea Beast (Cover)

Sea Beast - Das Ungeheuer aus der Tiefe (Originaltitel: Troglodyte; Synonymtitel: The Sea Beast) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Paul Ziller aus dem Jahr 2008. In den Hauptrollen spielen Corin Nemec, Miriam McDonald, Daniel Wisler, Camille Sullivan und Gwynyth Walsh.

Dafür, dass die Natur nicht nur schöne Dinge zu erschaffen vermag, könnte exemplarisch der Anglerfisch stehen, eine Raubfischart, die an Hässlichkeit nur schwer zu überbieten ist. Der Lebensraum der Anglerfische sind die dunkelsten Tiefen des Meeres - normalerweise. Doch ein außergewöhnlich großes und offenbar mutiertes Exemplar dieser Gattung sucht sich seine Beute nun auch oberhalb des Meeresspiegels und macht dabei auch nicht vor Menschen halt. Als der Fischer Will ein Mitglied seiner Crew an dieses Biest verliert, glaubt ihm erst keiner. Doch dieses Monster braucht noch mehr Nahrung für sich und seine Brut, was schlechte Zeiten für die Bewohner der Küste bedeutet. Will macht sich zusammen mit der Biologin Arden auf die Jagd nach dem Monster und dessen nicht minder gefährlichen Nachkommen. Dabei hat das Sea Beast einen bevorzugten Platz zur Nahrungsaufnahme: Eine kleine Halbinsel, auf der sich gerade Wills Tochter und deren Freund befindet ... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 5 Stunden 4 Minuten

Ein Fischer verliert ein Besatzungsmitglied auf hoher See, und nach seiner Rückkehr dezimiert sich die Population des heimatlichen Fischerdorfes auch prompt mit rasender Geschwindigkeit. Die flache Story wird mit teilweise recht drastischen Gore-Szenen "aufgepeppt", echte Spannung kommt jedoch nicht auf. Für Genrefreunde noch ansehbar!

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Legion (Cover)

Legion ist ein Fantasy-Film von Scott Charles Stewart aus dem Jahr . In den Hauptrollen spielen Paul Bettany, Lucas Black, Charles S. Dutton, Kate Walsh, Tyrese Gibson und Dennis Quaid.

Ein abgelegener Imbiss wird unvermittelt zum Schauplatz eines Kampfes, bei dem es um nichts Geringeres geht, als um das Überleben der Menschheit. Als Gott den Glauben an die Menschheit verliert, entsendet er eine Legion von Engeln, damit sie die Apokalypse über die Erde bringen. Die letzte Hoffnung der Menschen gründet sich auf eine Gruppe von Fremden, die in dem Lokal mitten in der Wüste gefangen sind - und auf den Erzengel Michael. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 4 Tage 4 Stunden

Gott ist enttäuscht von seiner Menschheit und sendet die himmlischen Heerscharen hernieder, um die missratenen Zweibeiner auszurotten. Einer der Erzengel rebelliert, zettelt einen kleinen Aufstand an und Gott überlegt es sich wieder einmal anders.

Mehr muss über den hirnkranken Unfug wohl nicht berichtet werden, der in Legion mit bescheidenem Einsatz von Spezialeffekten verzapft wird. Zwar bleiben dem Zuschauer pseudoreligiöse Obszönitäten vom Schlage eines Book of Eli erspart, doch gibt es so manche Parallelen. Selbstverständlich ist auch in Legion der Himmelbote mit einem ganz profanen Maschinengewehr unterwegs, und das muss auch hier so sein, damit sich picklige Pubertierende beim Waffengerappel in Surround-Sound ordentlich einpullern können. Das ist eben dumm, und ebenso wie die herumflatternden Engel eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand.

Wirklich widerlich ist jedoch die finale Erlösung der Menschheit durch eine Art Heiland, sprich: eine Führerfigur, die diese aus den Irrungen herausführen soll. Ob dieser starke Mann dann wieder Juden vergasen lässt, oder diesmal Schwule, abtreibende Mütter oder vielleicht Araber drannimmt, darf glücklicherweise offenbleiben. Filme wie Legion bereiten jedoch den ideologischen Boden für antiemazipatorisches Gedankengut, und so etwas wollen wir nicht sehen müssen. Ein ärgerliches Machwerk, mit dem sich Sony wieder einmal blamiert - nicht sehenswert!

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4
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Die schrillen Vier auf Achse (Cover)

Die schrillen Vier auf Achse (Originaltitel: National Lampoon’s Vacation) ist eine US-amerikanische Komödie von Harold Ramis aus dem Jahr 1983. In den Hauptrollen spielen Chevy Chase, Beverly D'Angelo, Dana Barron, Anthony Michael Hall, Randy Quaid und Imogene Coca. In einer Nebenrolle ist das Fotomodell Christie Brinkley zu sehen.

Clark W. Griswold tritt mit Frau und Kindern einen langersehnten Trip an, um sich einen Traum zu erfüllen. Nett und friedlich soll die Fahrt nach Walley World, einem riesigen Vergnügungspark, werden. Doch der Ferientrip wird zur Katastrophe: 2.000 Meilen nichts als Ärger mit raffgierigen Verwandten, betrügerischen Automechanikern und rabiaten Highway-Sheriffs. Total genervt erreichen sie das ersehnte Ziel, doch erneut kommt alles anders... Weiterlesen »

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Omega sagte vor 5 Tage 7 Stunden

Nach Motiven aus dem US-Satiremagazin National Lampoon entstanden in den 1980er Jahren eine Reihe von Filmkomödien rund um die Chaotenfamilie Griswold. Den Beginn machte 1983 'National Lampoon’s Vacation, ein Horrortrip quer durch die Vereinigten Staaten, von Chicago nach Kalifornien.

Auf der langen Strecke bleiben nicht nur Tante Edna und deren Hund, sondern auch Anstand, Manieren und der "American way of life". Die verlogene Vorstadtidylle des amerikanischen Spießbürgers wird genüsslich demontiert, Klamauk und Blödeleien überrollen jedoch die spärlichen gesellschaftskritischen Ansätze. Letztlich fehlt es der Komödie an Biss und Schärfe, obwohl political correctness' für die Griswolds noch ein Fremdwort ist. Als Mahnmal für den Film der 1980er jahre sehenswert!

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Days of the Dead 3 - Evilution (Cover)

Days of the Dead 3 - Evilution ist ein Horror-Thriller von Chris Conlee aus dem Jahr . In den Hauptrollen spielen Eric Peter-Kaiser, Sandra Ramírez, Tim Colceri, Guillermo Diaz, James Duval und Noel Gugliemi.

Eine mikroskopisch kleine Lebensform, die nicht von der Erde stammt, besitzt die Macht, das Leben und auch den Tod zu beeinflussen. Darren Hall, ein junger Forscher, stiehlt die Alien-Proben, um auf eigene Faust hinter das Geheimnis zu kommen. Aber die Lebensform kann entkommenen und mutiert. Sie befällt völlig Unbeteiligte und verwandelt die Opfer in Menschenfresser. hall und eine kleine Gruppe Überlebender machen sich auf den Weg, die Aliens zu stoppen und zu vernichten, um die Apokalypse zu verhindern. Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 3 Stunden

Ein obskures Virus befällt eine geheime Militärbasis, deren Besatzung sich anschließend gegenseitig massakriert: Aus Toten werden Untote, die über Lebende herfallen und das Virus weiterverbreiten. Nur ein Forschungsassistent überlebt das Massaker, und der hat nichts bessers zu tun, als die Experimente in einem heruntergekommenen Wohnhaus fortzusetzen.

Eine Fortsetzung ist Days of the Dead 3 trotz des deutschen Titels wohl nicht; das Original heisst einfach Evilution (ein Kofferwort aus Evil und Evolution), und die Vorgeschichte wird zu Beginn des Films kurz abgehandelt. Geklaut ist das Grundmotiv von Brian Yuznas Re-Animator, allerdings kann dieses Nachfolgewerk weder dramaturgisch noch darstellerisch überzeugen: Nicht sehenswert!

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Hachiko (USA/Großbritannien 2009)

›Eine wunderbare Freundschaft‹

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Hachiko (Cover)

Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft (Originaltitel: Hachiko: A Dog's Story; Synonymtitel: Hachi: A Dog's Tale) ist ein Filmdrama von Lasse Hallström aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Richard Gere, Joan Allen, Tora Hallström, Jason Alexander und Sara Roemer.

Als Professor Parker nach der Arbeit am Bahnhof einen herrenlosen Hundewelpen findet, ahnt er noch nicht, dass dies der Beginn einer wundervollen Freundschaft ist. Während seine Frau den kleinen japanischen Akita-Hund nur zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von Hachiko im Sturm erobert. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte Hachiko jeden Tag zu Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab. Bis er eines Tages vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens wartet... Weiterlesen »

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asb sagte vor 1 Woche 2 Tage

Der treuen Aktia-Hundes Hachikō (ハチ公) hat sich zu einer japanischen Nationallegende gemausert, die für Ergebenheit und bedingungslose Treue steht. Statuen wurden vor der Shibuya-Station in Tokio und am Bahnhof von Ōdate errichtet, die symbolisch an diese Tugenden erinnern sollen. Ob bei der annähernd ein Jahrhundert zurückliegenden Geschichte Wunschdenken oder tatsächliche Eriegnisse überwiegen, lässt sich heute freilich nicht mehr herausbekommen; Material für eine anrührende Geschichte bietet der Stoff jedoch allemal.

Das Remake von Lasse Hallström nimmt sich der fabelhaften Geschichte gleichermaßen mit Ernthaftigkeit wie Humor an; auf allzu drastische Vermenschlichungen des vierpfötigen Helden wird verzichtet, und es wird sogar behutsam versucht, die Sinneswelt des Hundes zu visualisieren. Positiv zu vermerken ist auch der elegante Umgang mit dem sentimentalen Gehalt der Geschichte - die Tränendrüsen werden gedrückt, aber nicht komme was wolle ausgequetscht. Ordentliche darstellerische Leistungen runden das Filmerlebnis positiv ab, an dem lediglich das etwas belanglose Ambient-Geklimper stört. Sehenswert!

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Kiss & Kill (Cover)

Kiss & Kill (Originaltitel: Killers) ist eine US-amerikanische Action-Komödie von Robert Luketic aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Katherine Heigl, Ashton Kutcher, Catherine O'Hara, Tom Selleck und Kevin Sussman.

Spencer Aimes (Ashton Kutcher) ist ein Auftragskiller, der für die Regierung arbeitet und das komfortable Leben eines typischen Geheimagenten führt. Doch dann begegnet er der attraktiven Computerspezialistin Jen Kornfeld (Katherine Heigl), die er bald heiratet. Drei Jahre später wird jedoch ein hohes Kopfgeld auf Spencer ausgesetzt, und plötzlich wird aus dem ehemaligen Jäger ein Gejagter... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 4 Tage

Man mag ob der darstellerischen Kompetenz der Hauptdarsteller Ashton Kutcher und Katherine Heigl seine berechtigten Zweifel hegen, doch die Chemie scheint zwischen den beiden Dumpfbacken zu stimmen. Kutcher spielt einen Superagenten, dessen sehnlichster Wunsch darin besteht, ein langweiliges Spießerleben zu führen; Heigl spielt eine PR-Maus, deren Vorstellung von Glück von einem wohlgeordneten Schreibtisch repräsentiert wird. Ein Paar, das zueinander passt, und Darsteller, die perfekt ihren hohlen Charakteren verkörpern.

Schauspielerische Lichtblicke bieten Tom Selleck als Übervater und Catherine O'Hara als daueralkoholisierte Mutter; der Papa geriert sich als Kontrollfanatiker, und die alkoholkranke Mama soll wohl als running gag herhalten. Lustig ist all dies nicht, doch bietet Kiss & Kill mehr als einen unerwarteten plot twist - und das macht den potenziellen Rohrkrepierer plötzlich interessant. Da werden unvermittelt drei Jahre übersprungen, und dann entpuppt sich die gesamte Nachbarschaft als sleeper agents, das überrascht und übertüncht die Tatsache, dass sämtliche Charaktere flach und leblos bleiben. Die vollbusige Katherine Heigl natürlich ausgenommen, die als gute Amerikanerin natürlich alsbald auch trächtig wird. Das mag manchem auch einfach wirr erscheinen, und dem könnte man auch kaum widersprechen. Eine gelungene Agentenkomödie wird daraus natürlich auch nicht, aber ein sensationell dümmlicher Kinoabend mit gutem Unterhaltungswert, für den, wer's mag: Sehenswert!

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All Souls Day (USA 2005)

Dia de los Muertos

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All Souls Day: Dia de los Muertos ist ein Horrorfilm von Jeremy Kasten aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen spielen Ellie Cornell, Jeffrey Combs, Laura Harring.

Der kleine mexikanische Ort Santa Bonita war schon immer ein Hort des Bösen. Alle 50 Jahre, am traditionellen Tag der Toten, öffnet sich das Tor zur Hölle, welches der finstere Großgrundbesitzer Vargaz Diaz Ende des 19. Jahrhunderts aufstieß, um ewiges Leben zu erhalten. An diesem Tag erheben sich die Toten aus ihren Gräbern, was nur durch ein Menschenopfer verhindert werden kann. Doch davon ahnen Joss und Alicia nichts, als sie die Zeremonie versehentlich stören. Das junge amerikanische Pärchen, das sich eigentlich nur auf der Durchreise befand, steuert unversehens auf einen furchtbaren Alptraum zu, bei dem die aufgebrachten Bewohner Santa Bonitas das kleinste Problem darstellen. Ein altes Hotel erweist sich schließlich als letzter Zufluchtsort vor der unvermeidlichen Invasion der Zombies am Tag der Toten... Weiterlesen »

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Sil sagte vor 1 Woche 5 Tage

In diesem Frühwerk der Horror-Hoffnung Jeremy Kasten (The Wizard of Gore, 2007; The Thirst, 2006) gerät ein Pärchen amerikanischer Urlauber in das mexikanische Totenfest Día de Muertos, an dem die Toten zu Besuch aus dem Jenseits kommen und gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen feiern. In dem abgelegenen Provinznest Santa Bonita hat dieser Brauch jedoch eine besondere Bedeutung, denn die Toten besuchen hier nicht nur symbolisch die Lebenden.

Regisseur Kasten und sein Drehbuchautor Mark A. Altman widersetzen sich in erfrischender Form so manchen Genrekonventionen, und sie verzichten sogar auf exzessive Brutalitäten und ausufernde Gewaltdarstellungen. Bedauerlicherweise werden fallen durch diesen Mangel an Action und Spezialeffekten auch die im Gegenwarts-Horrorfilm allzu allgegenwärtigen Schwächen bei Dramaturgie und Plot auf, da sie schlichtweg nicht kaschiert werden; hinzu kommen gleich zwei Rückblenden, ohne die der Regisseur wohl nicht auszukommen glaubte - das ist schwach. All dies schmerzt besonders, da die Darsteller überraschend plausibel agieren, Mitgefühl und Interesse zu wecken vermögen und das Ambiente auch sehr liebevoll ausgestattet ist. Eine recht dichte Atmosphäre des Irrealen wird dadurch erzeugt, Horror kommt jedoch kaum auf, eher dezenter Retro-Grusel. Durch einige innovative Einfälle und die sehr ordentlichen Darsteller bleibt All Souls Day dennoch gut ansehbar!

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