Zombies

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Ozone! Attack of the Redneck Mutants, Cover

Ozone! Attack of the Redneck Mutants ist ein US-amerikanischer Horrorfilm von Matt Devlen aus dem Jahr 1986. In den Hauptrollen spielen Scott Davis, Barbara Dow, Lorraine Dowdy, Richard Hawk und Brad McCormick.

Im US-amerikanischen Hinterwäldler-Städchen Poolville kommt es zu einem Unfall in der örtlichen Chemiefabrik, worauf sich eine geheimnissvolle Seuche unter den Bewohnern ausbreitet. Poolville verwandelt sich binnen kürzester Zeit in einen Schlachthof, da die Mutanten wie blutrünstige Bestien über ihre Nachbarn herfallen.

Angegilbter Splatterschinken mit Story und Spezialeffekten auf unterem Amateurniveau. Ein gewisser Charme verbleibt allenfalls durch das 80er-Jahre-Ambiente und stellenweise Splatter-Ausbrüche, insgesamt aber dennoch nicht sehenswert! Weiterlesen »

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Fido - Gute Tode sind schwer zu finden (Kanada 2006) (fido_ver3_xlg.jpg)

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Fido - Gute Tode sind schwer zu finden (Kanada 2006) (Fido_newposter.jpg)

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Planet Terror, Cover

Grind House - Planet Terror (Originaltitel: Grindhouse; Synonymtitel: Robert Rodriguez's Planet Terror) ist ein Horrorfilm von Robert Rodriguez aus dem Jahr 2007. Es handelt sich um ein Segment aus dem Double Feature Grind House. In den Hauptrollen spielen Naveen Andrews, Michael Biehn, Josh Brolin, Marley Shelton, Jeff Fahey und Bruce Willis; in einer Nebenrolle ist auch Quentin Tarantino zu sehen.

Ein biologisches Experiment geht schief und fortan treibt eine Horde Zombies ihr Unwesen. Bekämpft werden sie von einer Gruppe rebellischer, bewaffneter Jungs und Mädels auf Motorrädern, die versuchen, den Monstern das "Un-Tot-Sein" schwer zu machen. Vor allem die Hauptprotagonistin - eine sexy Schönheit mit einer Maschinengewehr-Beinprothese - verbreitet Angst und Schrecken unter den menschenfressenden Ungeheuern.

Ein außerordentlich drastischer, aber auch ein außerordentlich unterhaltsamer Filmspaß mit starken Referenzen an die B-Pictures der 1960er und 1970er Jahre.


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Resident Evil: Extinction (2007), Plakat

Resident Evil: Extinction ist ein Science-fiction-Film von Russell Mulcahy aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Milla Jovovich, Mike Epps, Ali Larter, Oded Fehr, Iain Glen, Ashanti und Christopher Egan.

Es handelt sich um den dritten Teil der Resident Evil Filmserie und damit zugleich um die erste Trilogie der Filmgeschichte, die auf einem Videospiel basiert.

Resident Evil: Extinction knüpft, wenn auch mit einigen Brüchen, an Resident Evil: Apocalypse (2004) an, überspringt dabei jedoch einige Jahre, die inzwischen vergangen sind. Resident Evil: Extinction zählt dabei zu den Ausnahmeproduktionen, welche die Vorgänger nicht duplizieren, sondern eine eigene Storyline verfolgen.

Die Geschichte von Resident Evil: Extinction greift elegant Vorbilder wie Convoy auf und zitiert - ebenfalls eigenständig und selbstbewusst - selbst Vorlagen wie Hitchcocks Die Vögel. Das Schicksal von Alice wird weiterentwickelt und mit dem einer kleinen Gruppe Überlebender zusammengeführt - das alles erfolgt stringent und schlüssig. Fragwürdig erscheinen einzig die ausgedehnten Metzelszenen unter den infizierten Zombies. Ansonsten ohne weiter Einschränkungen Sehenswert!


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Resident Evil: Extinction (2007), Plakat

Filmplakat zu Resident Evil: Extinction (Frankreich/Australien/BRD/Großbritannien/USA 2007)

Abbildung: Sony Pictures

Resident Evil ist eine Science-fiction-Filmserie, die auf Motiven aus dem gleichnamigen Computerspiel basiert.

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Fido, Cover

Fido - Gute Tode sind schwer zu finden (Originaltitel: Fido) ist eine kanadische Horrorkomödie von Andrew Currie aus dem Jahr 2006. In den Hauptrollen spielen Carrie-Anne Moss (als Helen Robinson), Billy Connolly (als Fido), Dylan Baker (als Bill Robinson), K'Sun Ray (als Timmy Robinson), Tim Blake Nelson (als Mr. Theopolis) und Henry Czerny (als Mr. Bottoms).

Fido wurde mit großem Erfolg auf zahlreichen Filmfestivals präsentiert, darunter auf dem Toronto International Film Festival (2006) und dem deutschen Fantasy Filmfest (2007).

Eine originelle Zombie-Komödie hat es schon lange nicht mehr gegeben; zuletzt konnte Shaun of the Dead (Großbritannien 2004) diese Charakterisierung zumindest ansatzweise für sich beanspruchen. Fido - Gute Tode sind schwer zu finden steht ganz in der Tradition der dunkelschwarzen Horrorkomödien, erweist sich als durchweg subtil und stellenweise urkomisch - beste Unterhaltung für Horrorfreunde und alle, die allzu drastische Splatterorgien nicht vermissen: Hervorragend und uneingeschränkt sehenswert"!


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Shock Waves - Schreckensmacht der Zombies (Synonymtitel: Shock Waves - Die aus der Tiefe kamen, Almost Human und Death Corps; Originaltitel: Shock Waves) ist ein US-amerikanischer Horror-Thriller von Ken Wiederhorn aus dem Jahr 1977 [1976]. In den Hauptrollen spielen John Carradine (als Captain), Peter Cushing (als SS Commander), Brooke Adams (als Rose), Fred Buch (als Chuck) und Jack Davidson (als Norman).

Filme wie Shock Waves brauchen eigentlich eine eigene filmgeschichtliche Kategorie, die man vielleicht als "Gaga"-Produtionen ins Regal einsortieren könnte: Hier gehören Filme hinein, die sich keiner Blödheit zu schade sind und eine Flut von gröbstem Unfug über den Zuschauer ergießen. Filme eben wie Shock Waves, in denen die Nazis im Zweiten Weltkrieg unkaputtbare Zombies züchten, die just ein halbes Jahrhundert später vom Meeresgrund auftauchen.

Ein Horrorfilm, der lediglich durch die geschmacklosen Verweise auf das NS-Regime auffällt“ (LdiF).


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Bezugsmöglichkeit
Image of Shock Waves - Schreckensmacht der Zombies
Regie: Ken Wiederhorn
Darsteller: Brooke Adams, Peter Cushing, John Carradine
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
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28 Weeks Later ist ein britischer Horror-Thriller von Juan Carlos Fresnadillo aus dem Jahr 2007. In den Hauptrollen spielen Rose Byrne (als Scarlet), Jeremy Renner (als Sgt. Doyle), Harold Perrineau (als Flynn), Catherine McCormack (als Alice) und Mackintosh Muggleton (als Andy).

Es handelt sich um eine Fortsetzung zu 28 Days Later (2002).

Mit neuen Charakteren wird die Geschichte der Zombifizierung der britischen Inseln fortgeschrieben; mit brachialer Wucht springt Regisseur Fresnadillo sofort ins Geschehen und gönnt dem Zuschauer auch in den folgenden anderthalb Stunden keine Atempause. Was technisches Niveau und Spannung angeht, setzt der Regisseur neue Maßstäbe für den modernen Zombiefilm.

Weniger roh, aber ebenso kompromisslos liefert er eine an Düsternis kaum zu überbietende Zukunftsvision. Trotz einiger arg unverdaulicher Implausibilitäten ist dieser Film für Genrefreunde uneingeschränkt empfehlenswert; für das breite Publikum dürfte es in Fresnadillos Vision dagegen allzu blutig und brutal zugehen.


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Bezugsmöglichkeit
Image of 28 Weeks Later
Regie:
Darsteller:
Bewertung: NR - Not Rated